STZ+STZ+Weihnachtsmarkt Ludwigsburg
: Acht Stände, für die sich ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt lohnt

Der Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt ist über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Mehr als 150 Stände bieten alles, was das Herz begehrt.
Von
Maximilian Kroh
Ludwigsburg
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  • An welchen Ständen des Barock-Weihnachtsmarkts sich ein Besuch ganz besonders lohnt, zeigen wir in unserer Bildergalerie.

    Simon Granville
  • Lokmatas (Nr. 204): Sein Debüt in Ludwigsburg gibt das Team „Lokmatas“, das seinen Stand in der Unteren Marktstraße hat. Hier werden Lokma angeboten, eine Spezialität aus der türkischen und griechischen Küche. Lokma sind frittierte Teigbällchen, sie werden von den Lokmatas mit belgischer Schokolade gefüllt. Die Kunden haben die Wahl zwischen Nougatfüllung und weißer Schokolade, anschließend werden die Bällchen mit Schokoladensoße übergossen. Eine Box kostet sieben Euro, wer mag kann sich für 50 Cent zusätzlich noch ein Topping (beispielsweise Spekulatius oder Pistazien) oder für einen Euro Bananen oder Heidelbeeren gönnen.

    Simon Granville
  • Bio Glüh-Gin (Nr. 205): Ebenfalls neu dabei und direkter Nachbar der Lokmatas ist die Brennerei Franz Wild. Die Schwarzwälder sind im ganzen Land auf Weihnachtsmärkten zu finden und bieten ihren hausgemachten Bio Glüh-Gin an. Für fünf Euro gibt es eine Tasse roten oder weißen Gin, die alkoholfreie Variante kostet einen Euro weniger.

    Simon Granville
  • Dietz Kakao (Nr. 62): Ebenfalls eine Alternative zum herkömmlichen Glühwein, in diesem Fall aber komplett ohne Alkohol, gibt es in der Kakao-Bar von Carola Dietz. Wer allerdings nicht völlig auf den alkoholhaltigen Weihnachtsmarkt-Klassiker verzichten will, dem steht Kakao mit Glühweinaroma zur Verfügung. 17 verschiedene Sorten gibt es insgesamt, darunter auch außergewöhnliche Varianten wie Rote Beete, Zitronengras, Minze oder Lavendel. Zudem werden Bratäpfel angeboten, wahlweise mit Vanillesoße. Die Süßspeise kostet 5,50 Euro, die Tasse Kakao gibt es für vier Euro. Zu finden ist die Kakao-Bar nahe des Karussells am Marktplatz.

    Simon Granville
  • Toni-Maroni (Nr. 500): Was gehört neben Glühwein auf jeden gut situierten Weihnachtsmarkt? Heiße Maroni. Zum Beispiel bei Toni-Maroni an der Ecke Asperger Straße Kirchstraße. Die Maroni kommen aus Bologna und werden auf Holzkohle geröstet. 100 Gramm kosten 4,50 Euro, für den ganz großen Hunger gibt es auch 500-Gramm-Tüten für 15 Euro. Wer das Rund-um-Weihnachtsmarkt-Feeling will, kann sich für vier Euro zusätzlich noch einen Toni-Glühwein bestellen.

    Simon Granville
  • Holzschnitzereien Diegel (Nr. 124): Ein Weihnachtsmarkt lebt nicht nur von seinem kulinarischen Angebot, sondern auch von seinem Kunsthandwerk. Die Handwerker machen ein Fünftel aller Beschicker aus, viele sind seit Jahren dabei. Zum Beispiel Harry Diegel, der seit 1996 direkt am Marktbrunnen seine Holzschnitzereien verkauft. Die kleinsten Stücke kosten einen Euro, wer eine ganze Krippe samt Zubehör möchte, zahlt dafür bis zu 230 Euro.

    Simon Granville
  • Schussenrieder Holzofendinnede (Nr. 401): Ordentlich Dampf macht Familie Bühler mit ihrer Schussenrieder Holzofendinnede. Jede Dinnede kostet sechs Euro, es gibt verschiedene bäuerliche und vegetarische Varianten. Hinter den Kulissen werden die Teigwaren durchgehend belegt, die redseligen Bäcker halten vorne den Ofen am Laufen.

    Simon Granville
  • Alt Wiener Knödel-Stüberl (Nr. 152): Einen Gruß aus der Alpenrepublik schickt das „Alt Wiener Knödel-Stüberl“. In dem Stand direkt an der Dreieinigkeitskirche werden Germknödel, Kirschknödel, Heidelbeerknödel und Dampfnudeln angeboten, sie bewegen sich preislich zwischen 3,50 und 6,50 Euro. Auch Glühwein, Punsch oder Trinkschokolade gibt es dort.

    Simon Granville
  • Baumstriezel Rothmund (Nr. 516): Am äußersten Rand des Weihnachtsmarkts in der Asperger Straße findet sich ein weiterer Markt-Klassiker: Baumstriezel. Für sechs Euro bieten Stefan und Brigitte Rothmund die Spezialität aus Siebenbürgen in verschiedenen süßen Varianten, unter der Woche aber auch mit Käse, Chili oder Smoked Paprika. Wer will, kann sich auch einfach seinen eigenen Baumstriezel mit zwei Toppings zusammenstellen.

    Simon Granville
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