Wohnen in der Region Stuttgart : Leben und leben lassen in der „Spinne“ Ein ganzer Stadtteil Bietigheim-Bissingens heißt wie die Firma, aus der er wuchs und die ihn prägt: die Kammgarnspinnerei. Ein Wohnort mit Gegensätzen: mit denkmalgeschützter Industriearchitektur und bunter Einwohnerschaft, naturnah, aber durch die B 27 getrennt.
18.07.2022, 19:49 Uhr Ludwigsburg
Charakteristisch: die alten Arbeiterhäuser – und die Bundesstraße
Werner Kuhnle Aus der Vogelperspektive: die Kammgarnspinnerei, die in der unteren Hälfte noch von der Industriearchitektur geprägt ist.
Foto: Werner Kuhnle Der dominierende Anblick beim Durchfahren: die zum Werksgelände gehörenden Häuser mit Wohnungen für die einstige Belegschaft.
Foto: Werner Kuhnle Heute hat hier die Firma Bessey einen Standort.
Foto: Werner Kuhnle Die Familie Heß fühlt sich in der „Spinne“ wohl.
Foto: Werner Kuhnle Postkarte aus den Anfangsjahren der Kammgarnspinnerei um das Jahr 1867
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen Die Kammgarnspinnerei um 1912.
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen Im Wollmagazin entstand in den 1920er-Jahren diese Fotografie.
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen Die „Spinne“ um 1930.
Foto: Stadtarchiv Baden-Württemberg Die Wagenspinnmaschine 1940.
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen Die Haspelei im Jahr 1940.
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen Der Werkskindergarten im Jahr 1940.
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen Arbeit an der Ringspinnmaschine 1960
Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen