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: Leben und leben lassen in der „Spinne“

Ein ganzer Stadtteil Bietigheim-Bissingens heißt wie die Firma, aus der er wuchs und die ihn prägt: die Kammgarnspinnerei. Ein Wohnort mit Gegensätzen: mit denkmalgeschützter Industriearchitektur und bunter Einwohnerschaft, naturnah, aber durch die B 27 getrennt.
Von
Susanne Mathes
Ludwigsburg
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  • Charakteristisch: die alten Arbeiterhäuser – und die Bundesstraße

    Werner Kuhnle
  • Aus der Vogelperspektive: die Kammgarnspinnerei, die in der unteren Hälfte noch von der Industriearchitektur geprägt ist.

    Foto: Werner Kuhnle
  • Der dominierende Anblick beim Durchfahren: die zum Werksgelände gehörenden Häuser mit Wohnungen für die einstige Belegschaft.

    Foto: Werner Kuhnle
  • Heute hat hier die Firma Bessey einen Standort.

    Foto: Werner Kuhnle
  • Die Familie Heß fühlt sich in der „Spinne“ wohl.

    Foto: Werner Kuhnle
  • Postkarte aus den Anfangsjahren der Kammgarnspinnerei um das Jahr 1867

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Die Kammgarnspinnerei um 1912.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Im Wollmagazin entstand in den 1920er-Jahren diese Fotografie.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Die „Spinne“ um 1930.

    Foto: Stadtarchiv Baden-Württemberg
  • Die Wagenspinnmaschine 1940.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Die Haspelei im Jahr 1940.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Der Werkskindergarten im Jahr 1940.

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
  • Arbeit an der Ringspinnmaschine 1960

    Foto: Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen
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