Alkohol am Steuer: Polizei stoppt drei betrunkene Autofahrer – einer hatte mehr als zwei Promille

Atemalkoholtest: Die Polizei kontrolliert einen Autofahrer in Oppenweiler (Symbolfoto).
Sina Schuldt/dpa- Polizei stoppt im Rems-Murr-Kreis drei alkoholisierte Fahrer binnen gut 24 Stunden.
- Oppenweiler: 29-Jähriger mit über zwei Promille, Blutentnahme und Strafanzeige.
- Welzheim am Samstag gegen 22.15 Uhr: 65-Jähriger mit rund 1,3 Promille, Führerschein weg.
- Nacht auf Montag in Oppenweiler – 33-Jähriger mit etwa 1,5 Promille, Führerschein abgegeben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Drei betrunkene Autofahrer hat die Polizei innerhalb von gut 24 Stunden im Rems-Murr-Kreis aus dem Verkehr gezogen. Besonders alarmierend: Ein 29-Jähriger war in Oppenweiler mit mehr als zwei Promille unterwegs gewesen. Gegen ihn wird nun ebenso ermittelt wie gegen zwei weitere Fahrer, die deutlich alkoholisiert am Steuer erwischt wurden.
Der höchste Alkoholwert wurde am Sonntag gegen 3 Uhr in der Hauptstraße in Oppenweiler festgestellt. Bei einer Kontrolle überprüften Polizeibeamte die Verkehrstüchtigkeit eines 29-jährigen Mazda-Fahrers. Ein Atemalkoholtest ergab dabei einen Wert von mehr als zwei Promille. Der Mann musste anschließend eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.
Polizei beschlagnahmt den Führerschein
Nur wenige Stunden zuvor war bereits ein 65-jähriger VW-Fahrer in Welzheim aufgefallen. Der Mann wurde am Samstag gegen 22.15 Uhr in der Stuttgarter Straße kontrolliert, nachdem er durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein Alkoholtest ergab rund 1,3 Promille. Die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein und ordneten eine Blutentnahme an. Auch gegen ihn wird ermittelt.
Ein weiterer Fall ereignete sich in der Nacht auf Montag in Oppenweiler. Gegen 0.30 Uhr kontrollierte die Polizei in der Friedensstraße einen 33-jährigen Skoda-Fahrer. Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeigte einen Wert von etwa 1,5 Promille. Der Mann musste seinen Führerschein noch vor Ort abgeben und wurde ebenfalls zur Blutentnahme gebracht. Ihm droht nun eine Anzeige.
