: Vier Generationen und die Kunst, Natur- und Heimatgeschichte greifbar zu machen
Vom ausgestopften Dackel bis zur Wildkatze von 1893: In Murrhardt zeigt ein Museum, wie Natur- und Heimatgeschichte lebendig bleiben – und welche Rolle eine Familie dabei spielt.
Christian Schweizer gewährt Einblicke in sein Reich.
Gottfried Stoppel
Das Murrhardter Carl-Schweizer-Museum bestand von 1931 bis 1943 in den Räumen der ehemaligen Buntweberei Elsas, die von der Stadt Murrhardt zur Verfügung gestellt wurden. Mit dem Umzug und der Verlagerung der kriegswichtigen Produktion der Firma Schumm von Cannstatt nach Murrhardt, musste es geräumt werden.
Carl-Schweizer-Museum
Der „Urahn“ des Museums, Carl Schweizer
Carl-Schweizer-Museum
Der Künstler und Malermeister Hermann Veitinger, Schwager Egon Schweizers, malte schon 1931 die Hintergrundbilder zu den Dioramen.
Carl-Schweizer-Museum
Das Rentier hat Christian Schweizers Großvater einst aus Norwegen mit der Eisenbahn importiert. An das Ensemble mit Wolf, Vielfraß und Schneeeule haben alle vier Generationen Hand angelegt.
Gottfried Stoppel
Der Hirsch stammt aus dem Jahr 1912, der Luchs, der ihn in den Hals beißt, wurde fast 70 Jahre später hinzugefügt.
Gottfried Stoppel
Vom Waldrapp über...
Gottfried Stoppel
...den Habicht bis zur...
Gottfried Stoppel
...Großtrappe: Die Vogelwelt im Schweizer-Museum ist besonders vielfältig.
Gottfried Stoppel
Den Schädel des in Steinheim gefundenen Frühzeitmenschen (Homo Steinheimensis) hat Carl Schweizer rekonstruiert
Gottfried Stoppel
Im Keller steht eine Rekonstruktion eines großen Pfeilergrabmals