Einsatz in der Max-Eyth-Straße
: Polizeieinsatz in Schwaikheim eskaliert: 31-Jähriger leistet massiven Widerstand

Ein 31-Jähriger sollte am Samstagnachmittag in der Max-Eyth-Straße festgenommen werden. Doch bei dem Einsatz kam es zu einem heftigen Zwischenfall.
Von
Sascha Sauer
Schwaikheim
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ILLUSTRATION - Der Schriftzug «Polizei» ist auf einem Polizeiauto zu sehen. Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen werden 29 Beamte verdächtigt, an mindestens fünf rechtsextremen Chat-Gruppen beteiligt gewesen zu seinDer 69-jährige Tatverdächtige war am letzten Mittwoch festgenommen worden, danach aber mangels Haftgründen aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. +++ dpa-Bildfunk +++

Beim Polizeieinsatz in Schwaikheim soll ein Beamter verletzt worden sein (Symbolfoto).

dpa
  • Polizeieinsatz in Schwaikheim eskalierte: Festnahme eines 31-Jährigen scheiterte zunächst.
  • Gegen 15.50 Uhr wollten Beamte in der Max-Eyth-Straße den Mann festnehmen.
  • Grund waren zwei Vorführungsbefehle wegen nicht bezahlter Geldstrafen.
  • Der Mann versetzte einem Polizisten einen Kopfstoß – der Beamte wurde verletzt.
  • Trotz Handschellen wehrte er sich weiter, danach kam er in eine Justizvollzugsanstalt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Polizeieinsatz in Schwaikheim (Rems-Murr-Kreis) ist am Samstagnachmittag eskaliert. Gegen 15.50 Uhr wollten Beamte einen 31-jährigen Mann in der Max-Eyth-Straße festnehmen.

Gegen den Mann lagen nach Angaben der Polizei zwei Vorführungsbefehle der Staatsanwaltschaft Stuttgart vor. Hintergrund waren nicht bezahlte Geldstrafen. Als die Polizisten den 31-Jährigen festnehmen wollten, soll dieser einem der Beamten einen Kopfstoß verpasst haben. Der Polizist wurde dabei verletzt.

Die Beamten legen dem 31-Jährigen Handschellen an

Die Beamten brachten den Mann daraufhin zu Boden und legten ihm Handschellen an. Doch auch danach habe er sich massiv gegen die polizeilichen Maßnahmen gewehrt, so die Polizei.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 31-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn wird nun wegen des Vorfalls ermittelt.