: „Nicht schwätzen, machen!“ – so gelingt der Krone in Rudersberg der Neustart
Die Gaststätte Krone in Rudersberg stand im Juni eineinhalb Meter unter Wasser. Dann folgte der Wiederaufbau inklusive Nachtschichten. Jetzt ist die Kneipe wieder geöffnet – nicht selbstverständlich beim Blick auf andere Geschäfte. Ein Ortsbesuch.
Eigentümer Frank Haller (Mitte) zeigt, wie hoch das Wasser im Juni stand. Herbert war beim Wiederaufbau einer der fleißigsten Helfer. Die neue Pächterin Jacky erfüllt sich mit der Kneipe einen Traum.
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Rudersberg war einer der Orte, die das Hochwasser im Frühsommer am heftigsten getroffen haben. Im Hintergrund die Gaststätte Krone.
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Mehr als eineinhalb Meter stand das Gebäude Anfang Juni unter Wasser.
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Grob geschätzt 150.000 Euro beträgt die Schadenssumme.
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Dass es nun wieder losgehen kann, ist das Ergebnis harter Arbeit über Monate hinweg – inklusive Nachtschichten.
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Nicht selbstverständlich, wenn man in die Schaufenster anderer Geschäfte schaut: Der Metzger ein paar Meter arbeitet zwar intensiv auf die Neueröffnung hin, muss sich aber weiter gedulden...
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Die Bäckerei gegenüber verkauft die Brötchen vor der Filiale noch in einem mobilen Hänger.
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Frank Hallers Versicherung argumentiere, dass die Krone durch den Übertritt der etwa 150 Meter Luftlinie entfernten Wieslauf überflutet wurde. Doch Gewässerübertritt ist in der Elementarversicherung nicht enthalten.
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„Es war so voll hier, ich war total sprachlos“, sagt Pächterin Jacky über die Eröffnungsparty am vergangenen Freitag.