: Nach dem Hochwasser: Familie Kpanaki blickt positiv in die Zukunft
Die Flutwelle hat die Rudersberger schwer getroffen. Doch die fünfköpfige Familie lässt sich nicht unterkriegen und versucht, in allem etwas Positives zu sehen. Wenn an Silvester die Korken knallen, sind sie trotzdem froh, dass dieses Jahr hinter ihnen liegt.
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Nach dem großen Schock ist endlich etwas Ruhe eingekehrt bei der Familie.
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Alles steht auf der Straße und ist mit Schlamm überzogen.
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In den Wohnräumen steht das dreckige, stinkende Wasser.
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Im Garten und vor dem Haus herrscht Verwüstung.
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Von den Möbelstücken im unteren Stockwerk ist kaum etwas zu retten.
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In der Küche kann nicht mehr gekocht werden.
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Die Kinder haben viele ihrer Spielsachen verloren.
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Die Familie weiß aktuell nicht, ob sie je wieder dort einziehen möchte...
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...die Angst, so eine Katastrophe könnte sich wiederholen, ist groß.
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Auch viele Erinnerungsstücke und Dokumente gingen verloren.
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Beide Autos der Familie wurden davon gerissen.
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Michaela und Moses Kpanaki müssen fast alle Möbel neu anschaffen.
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„Es sah aus wie in einem Kriegsgebiet“, sagt Moses Kpanaki.
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Die Autos sind verschlammt, kaputt und nicht mehr zu retten.
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Teils wurden sie durch den ganzen Ort mit gerissen, so groß war die Kraft der Flutwelle.
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Das weiße Sideboard hat Michaela Kpanaki sehr gemocht.