Über Jahrzehnte war ein Gelände im beschaulichen Waldstetten streng bewachtes Sperrgebiet der US-Armee. Heute kann man die Überbleibsel aus dem Kalten Krieg auf eigene Faust oder bei einer Führung besichtigen – und Spannendes erfahren.
Wenn Sie StZ als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Rainer Barth vom Heimatverein Waldstetten vor einem der Bunker, welche die US-Army in den 1950er-Jahren bauen ließ.
Gottfried Stoppel
Eine Erinnerung an die Zeit, als das Gelände komplett umzäunt und bewacht war
Gottfried Stoppel
Eine Zeichnung aus Soldatenhand: So sahen die Fahrzeuge aus, mit denen die Angehörigen der US-Armee unterwegs waren.
Gottfried Stoppel
Üppiges Grün überwuchert die Relikte aus dem Kalten Krieg.
Gottfried Stoppel
Der Bunker mit der Nummer 869 war später Treffpunkt vieler Abiturjahrgänge....
Gottfried Stoppel
...er wurde als Partybunker genutzt.
Gottfried Stoppel
Die Dächer der Bunker wurden zur Tarnung mit Bäumen bepflanzt.
Gottfried Stoppel
Rudi Rohnfelder vom Heimatverein Waldstetten-Wißgoldingen bietet Führungen durch den Bunkerwald an.
Gottfried Stoppel
Zwischen viel Grün gibt es im Bunkerwald manches zu entdecken.