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: Das geschieht bei Alba Süd in Waiblingen

Bei Alba in Waiblingen landet Abfall aus der ganzen Region Stuttgart. Viele der Stoffe werden auf ein nächstes Leben vorbereitet. Der Geschäftsführer erklärt, warum das Geschäft auch brandgefährlich sein kann.
Von
Phillip Weingand
Rems Murr Kreis
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  • Ein Alba-Mitarbeiter hat farbige Papierstreifen entdeckt, wo keine hingehören – und sortiert sie aus.

    Phillip Weingand
  • Die Alba-Fahrzeuge sind im Verkehr vieler Kommunen in der Region Stuttgart allgegenwärtig.

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  • Förderbänder bringen Papiermüll an seinen Bestimmungsort .

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  • Druckereiabfälle und verdichtete PET-Flaschen stapeln sich meterhoch.

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  • Ein 40-Tonner bringt eine Ladung vernichteter Akten – aus ihnen könnte bald Klopapier werden.

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  • Sortenrein und unverschmutzt: Aus solchen Industrieverpackungen lässt sich am einfachsten Geld machen.

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  • In Waiblingen befindet sich der Hauptsitz von Alba Süd.

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  • Hannes Oesterle ist einer der drei Alba-Süd-Geschäftsführer.

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  • Upcycling-Möbel und Bewuchs bis an die Decke: In der Firmenzentrale lässt es sich aushalten.

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  • Bei Alba Süd in Waiblingen wird im Drei-Schicht-Betrieb gearbeitet.

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  • Laster für Laster spuckt seine Ladung an Papiermüll aus.

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  • Gerade ist eine frische Lieferung Papiermüll angekommen.

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  • Zeitungen, Kartons, Briefumschläge: Der Inhalt der Papiertonnen landet zunächst auf einem Haufen.

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  • Ein Nahfeldinfrarotscanner erkennt beschichtete Papier- und Kartonsorten und sortiert sie entsprechend.

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  • Bei all dem Papier kann etwa ein falsch entsorgter Akku schwere Folgen haben.

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