Schorndorf-Haubersbronn: Zug-Notbremsung verhindert möglicherweise schweren Unfall

Das „Wiesel“ ist am Freitag offenbar nur knapp einem Unfall entgangen (Symbolbild).
Eva Schäfer- In Schorndorf-Haubersbronn verhinderte eine Zug-Notbremsung wohl einen schweren Unfall.
- Ein Lkw bog gegen 10 Uhr ab und übersah die rote Ampel am Bahnübergang.
- Die Schranke senkte sich zwischen Führerhaus und Auflieger – der Fahrer stoppte.
- Ein Zug der Wieslauftalbahn näherte sich und leitete nach Störungsmeldung die Notbremsung ein.
- Verletzt wurde niemand, laut Polizei entstand auch kein Sachschaden.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Durch eine Notbremsung der Wieslauftalbahn ist am Freitagmorgen in Schorndorf-Haubersbronn (Rems-Murr-Kreis) möglicherweise ein schweres Zugunglück verhindert worden. Wie die Polizei mitteilt, bog gegen 10 Uhr ein Lastwagen von der Bronnwasen- auf die Wieslauftalstraße ab.
Durch den steilen Winkel beim Abbiegevorgang übersah der Fahrer jedoch die auf Rot stehende Ampel am dortigen Bahnübergang.
Die Bahnschranke senkte sich genau zwischen Führerhaus und Auflieger ab. Der LKW- Fahrer bemerkte dies und stoppte. Allerdings näherte sich in diesem Moment ein Zug der Wieslauftalbahn: „Dieser führte aufgrund einer eingehenden Störungsmeldung eine Notbremsung durch“, so die Polizeimeldung.
Ein Unfall konnte damit abgewendet werden. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt, auch Sachschaden gab es laut der Polizei nicht zu verzeichnen.
