STZ+STZ+Schorndorferin in Paraguay
: Mit 17 musste sie die erste Leiche bergen

Als Jugendliche ist Maria-Elena Dubberke ausgewandert. In Paraguay hat sie sich den Traum, eine Feuerwehr zu gründen, erfüllt. Der Job verlangt viel ab, auch medizinisch. Nicht nur deshalb macht sie nun in der alten Heimat eine Zusatzausbildung.
Von
Simone Käser
Rems Murr Kreis
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  • Waldbrände machen einen großen Teil der Einsätze aus, die Maria-Elena Dubberke und ihr Team in Südamerika bestreiten müssen.

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  • Auch in abschüssigem oder bergigen Gelände ist das Team von Maria-Elena Dubberke im Einsatz.

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  • Keine Spur von Höhenangst: Die Retter müssen sich abseilen.

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  • Das Team versteht sich gut und bespricht dramatische Einsätze im Anschluss.

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  • Maria-Elena Dubberke ist seit 2019 Feuerwehrkommandantin und bildet auch aus.

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  • Mit einem alten Fahrzeug im Gepäck hat die damals 16-Jährige ihre Idee in Südamerika umgesetzt.

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  • Auch die Bergung eines verunglückten Fahrzeuges gehört zu den Aufgaben.

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  • Auf die Fahrzeuge ist das Team stolz. Und immer auf der Suche nach neuen.

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