Mammuts, Wollnashorn und Höhlenbär: Im Steinzeitmuseum Korb können Besucher in einer Fell-Jurte am digitalen Lagerfeuer sitzen und erfahren, wie die Urmenschen lebten. Ein rühriger Verein hat Beachtliches auf die Beine gestellt.
Wolfram Hammer sitzt in der Steinzeit-Jurte aus Fell, in der ein digitales Lagerfeuer brennt.
Gottfried Stoppel
Seine mehr als 5000 Funde hat der Sammler Eugen Reinhard akribisch aufgelistet und in Originalgröße gezeichnet.
Gottfried Stoppel
Im Steinzeitmuseum erfahren Besucher viel Wissenswertes über den Lebensalltag der Urmenschen.
Gottfried Stoppel
In der Jurte aus 35 Tierfellen, in der hier der Vereinsvorsitzende Wolfram Hammer sitzt, können Besucher erleben, wie man in der Steinzeit wohnte.
Gottfried Stoppel
Feuer machen wie in der Steinzeit – ein Film zeigt, wie es geht.
Gottfried Stoppel
Knochen und Zähne geben Hinweise darauf, welche Tiere einst im Remstal umherzogen.
Gottfried Stoppel
Eine Auswahl der unzähligen Speerspitzen, die Eugen Reinhard im Laufe der Jahrzehnte gefunden und gesammelt hat
Gottfried Stoppel
Der Faustkeil in der Mitte der Vitrine bewies erstmals, dass das Remstal in der Urzeit besiedelt war.
Gottfried Stoppel
Das Steinbeil aus Jadeit (Mitte) ist sehr selten und stammt aus den Westalpen.
Gottfried Stoppel
Nach dem Museumsbesuch lohnt ein Spaziergang auf dem Steinzeitrundweg, der am Museum beginnt.
Gottfried Stoppel
Der Weg führt auf den Kleinheppacher Kopf, wo Wanderer außer einem Grill- und Spielplatz eine herrliche Aussicht erwartet. Diese genießt hier Gerhard Liebhard vom Steinzeitverein.