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: Von der Müllkippe nach Wimbledon und an die Weltspitze

Der Tennis-Club Waiblingen wird 100 Jahre alt. Seine Geschichte ist erstaunlich: Auf einer Abfallkippe baute er die größte Anlage Württembergs und wurde zum Sprungbrett für Weltstars.
Von
Annette Clauß
Rems Murr Kreis
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  • Der Tag, an dem Boris Becker (rechts) im Jahr 1981 in Waiblingen gegen Tore Meinecke verlor.

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  • Als der Tennis-Club Waiblingen in den 1920er-Jahren gegründet wurde, sah die Tennismode so aus: René Lacoste und Suzanne Lenglen bei einem Spiel in Roehampton 1920.

    dpa
  • Der erste Standort des Vereins war im Römerweg, heute Adolf-Bauer-Weg, oberhalb des Landratsamts.

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  • Après-Tennis beim Tennis-Club – samt Koffergrammophon

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  • Das Jubiläumsturnier zum 50-jährigen Bestehen in der Waiblinger Rundsporthalle war ein Publikumsmagnet. Dort traten Wilhelm Bungert, der zweite deutsche Spieler, der ins Finale von Wimbledon einzog, und Dieter Ecklebe gegen den TCW-Trainer Peter Hagedorn und Lance Lumsden (von links) an.

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  • Peter Hagedorn stieß 1976 zum Tennis-Club und hat das Jugendturnier etabliert, das heute „Peter Hagedorn International“ heißt.

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