Dichter und Autoren, schöngeistige Militärs, Musiker und Maler: Buoch, die höchste Ansiedlung über dem Remstal, war im 19. und 20. Jahrhundert Treffpunkt der High Society. Eine Villenzeile lädt zum Spaziergang durch den einstigen Höhenluftkurort ein.
Die 1833 erbaute Villa Reinfelder wurde zeitweise als Kurhaus genutzt. Hier schrieb Hermann Kurz seinen Roman „Schillers Heimatjahre“.
Gottfried Stoppel
Die 1833 erbaute Villa Reinfelder wurde zeitweise als Kurhaus genutzt. Hier schrieb Hermann Kurz seinen Roman „Schillers Heimatjahre“.
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Romantischer geht es kaum: Das Landhaus Bimini hat einen zinnengekrönten Wohnturm. Die Aussicht von dessen Plattform ist grandios.
Gottfried Stoppel
Im Gästebuch des Haus Bimini finden sich auch Berühmtheiten.
Gottfried Stoppel
Ein Stuttgarter Bankier kaufte dieses Haus im Biedermeierstil als Alterssitz für den Dichter Eduard Hiller – daher wird es auch Hillerhaus genannt.
Gottfried Stoppel
Der Blick aus dem Fenster: Vor dem Haus liegt ein Garten, der im Stil der italienischen Renaissance gestaltet wurde.
Gottfried Stoppel
Das Innere des Hillerhauses ist erhalten geblieben, so wie es der Architekt Paul Schmitthenner um 1930 umgestaltet hat.
Gottfried Stoppel
Im Haus Finkenwiese lebte die Übersetzerin des Buchs „Der kleine Lord“, Emmy Becher. Später zog der Maler Karl Fuchs hier ein und empfing Gäste wie Adolf Hölzel oder Reinhold Nägele.
Gottfried Stoppel
Sylvia Veronelli ist in der Villa Malepartus aufgewachsen und bietet Führungen entlang der Villenzeile und durch Buoch an.
Gottfried Stoppel
Die Villa Malepartus ließ ein Privatier aus Burgstall 1891 bauen.
Gottfried Stoppel
Der Gewölbekeller ist noch gut erhalten.
Gottfried Stoppel
Eine Postkarte aus dem Jahr 1941 mit Grüßen aus der Villa Malepartus.
Sylvia Veronelli
Die Villa Dorsch gehörte einst dem Herausgeber des „Evangelischen Sonntagsblatts“, Paul Dorsch.