Weltschlaganfalltag in Winnenden
: Zurück ins Leben nach dem Schlaganfall

Wie gelingt nach einem Schlaganfall die Rückkehr in den Alltag? Das Klinikum Winnenden lädt am 29. Oktober um 17 Uhr zum Vortrag mit Erfahrungsaustausch ein.
Von
Chris Lederer
Winnenden
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Je nach betroffenem Hirnareal sind die Folgen eines Schlaganfalls unterschiedlich stark. In den Sana Kliniken Niederlausitz erhalten Betroffene in der zertifizierten Stroke Unit professionelle Hilfe.

Je nach betroffenem Hirnareal sind die Folgen eines Schlaganfalls unterschiedlich stark (Symbolfoto).

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  • Klinikum Winnenden lädt am Donnerstag, 29. Oktober, um 17 Uhr zu Vortrag und Austausch ein.
  • Thema ist die Rückkehr in den Alltag nach Schlaganfall – Betroffene und Angehörige sind eingeladen.
  • Oberarzt Dominik Schreiber informiert über Rehabilitation, Mobilität und Hilfe bei Sprachproblemen.
  • Auch Depressionen nach Schlaganfall und kognitive Beeinträchtigungen werden besprochen.
  • Ort ist die Cafeteria „Auszeit“ im Rems-Murr-Klinikum, der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht nötig.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein Schlaganfall verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern oft auch das ihrer Angehörigen. Wie gelingt die Rückkehr in den Alltag? Welche Therapien helfen, und wo gibt es Unterstützung? Antworten auf diese Fragen bietet eine Veranstaltung zum Weltschlaganfalltag am Donnerstag, 29. Oktober, um 17 Uhr im Rems-Murr-Klinikum Winnenden.

Unter dem Motto „Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen allein“ laden die Neurologische Klinik, die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Rems-Murr und die Deutsche Schlaganfall-Hilfe zu einem Vortrag und zum Erfahrungsaustausch ein.

Dominik Schreiber, Oberarzt der Neurologie und Leiter der Winnender Schlaganfallstation (Stroke Unit), informiert über Möglichkeiten der Rehabilitation und der Rückkehr in den Alltag. Dabei geht es unter anderem darum, wie Betroffene trotz körperlicher Einschränkungen wieder mobil werden können und welche Hilfen es bei Sprach- und Schluckstörungen sowie kognitiven Beeinträchtigungen gibt. Auch der Umgang mit Depressionen, die nach einem Schlaganfall auftreten können, wird thematisiert.

Gabriele Glatki, Leiterin der Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Rems-Murr, steht für Fragen und den persönlichen Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Die Veranstaltung findet in der Cafeteria „Auszeit“ des Klinikums statt. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und alle Interessierten.

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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.