: Erinnerung an Hitler-Attentat: Einmal im Jahr „explodiert“ die Zeitbombe
Mit einer Zeitbombe wollte Georg Elser Hitler stoppen. In Winterbach erinnert sein Neffe Rudolf Hangs an ihn – mit einem Nachbau, der jedes Jahr am 8. November „explodiert“.
Rudolf Hangs hat die Zeitbombe seines Onkels Georg Elser nachgebaut.
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Adolf Hitler hielt am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller seine jährliche Rede vor der „alten Garde“ der NSDAP. (Archivbild)
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Der Anschlag von Georg Elser fand am 16. Jahrestag des Hitler-Putsches von 1923 statt. An diesem Tag hielt Hitler eine Rede zu Ehren dieses Jubiläums. Hitler blieb unverletzt, da er die Rede früher beendete und den Saal vor der Explosion verließ.(Archivbild)
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Nach dem Bombenattentat auf Adolf Hitler fanden Aufräumarbeiten im Münchner Bürgerbräukeller statt. (Archivbild)
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Georg Elser wurde am 4. Januar 1903 in Hermaringen (Landkreis Heidenheim) geboren und wuchs ab 1904 in Königsbronn auf, wo seine Familie lebte. Er wurde wenige Tage vor Kriegsende im Konzentrationslager Dachau ermordet. (Archivbild)