STZ+STZ+50 Jahre Klett-Passage Stuttgart
: Konsumtraum in Orange – als „die Klett“ noch todschick war

Vor 50 Jahren eröffnete die Klett-Passage in Stuttgart als hypermoderne Ladenzeile unter Tage. Früher shoppte man hier länger als überall sonst. Heute ist der Glanz verblasst.
Von
Theresa Schäfer
Stuttgart
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  • 1976 waren diese Arbeiter auf der unteren Königstraße noch mit dem Abgang in die Klett-Passage beschäftigt. (Archivbild)

    imago/Horst Rudel
  • Rund 90 Jahre fuhr die Straßenbahn über den Bahnhofsvorplatz in Stuttgart.

    imago/Arkivi
  • Fünf Jahre dauerte es, die Straßenbahnen unter den Arnulf-Klett-Platz zu legen.

    imago/Gerhard Leber
  • Die Straßenbahnhaltestelle „Hauptbahnhof/Arnulf-Klett-Platz“ kurz vor der Eröffnung im Jahr 1976.

    imago/Horst Rudel
  • 1976 hochmodern – die Laufbänder am Abgang in die Konsum-Unterwelt.

    Kraufmann
  • In der Klett-Passage haben die Läden bis 22 Uhr geöffnet, wenn anderswo längst die Rolltore heruntergelassen sind.

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  • Diese Sonderregelung verteidigt OB Manfred Rommel jahrelang in einem juristischen Tauziehen.

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  • 1981 muss die Klett-Passage nach einer Bombendrohung geräumt werden.

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  • Zur 40. Geburtstag der Klett-Passage wurde 2016 mit einer Modenschau gefeiert.

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  • Wie es mit der Klett-Passage weitergeht, wenn der Tiefbahnhof fertig ist, ist derzeit ungeklärt.

    Lichtgut/Leif Piechowski
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