STZ+STZ+Abgeschottete Station in Stuttgart
: Wo Patienten mit gefährlichen Viruserkrankungen versorgt werden

Ebola, Lassafieber oder neue Viren: Treten gefährliche Infekte auf, braucht es Hochsicherheitsbereiche. Das Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus verfügt über die derzeit einzige Sonderisoliereinheit Süddeutschlands. Ein Besuch.
Von
Jürgen Bock
Stuttgart
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  • In der Schleuse werden die Schutzanzüge dekontaminiert, danach aufgeschnitten und entsorgt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Im Hochsicherheitsbereich herrscht Unterdruck, damit keine kontaminierte Luft die Station verlässt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Wer wie hier Annina Widmann zu einem hochinfektiösen Patienten will, muss eine aufwendige Prozedur durchlaufen. Das geht nur mit Hilfe.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Der Schutzanzug wird aufgeblasen und ist mit einer Kühlung versorgt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Reißverschlüsse werden zur Sicherheit zusätzlich abgeklebt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Dann geht es in die Sicherheitsschleuse. Von außen können Kollegen durch fest installierte Handschuhe behilflich sein.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • In den Patientenzimmern üben Ärzte und Pflegekräfte regelmäßig die Versorgung der Patienten – in diesem Fall handelt es sich um eine Pflegeschülerin.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Die Arbeit im Anzug ist anstrengend.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Ein eigenes Labor, etwa zur Analyse von Blutproben, gehört zum Sicherheitsbereich.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Durch ein Sichtfenster im Anzug lässt sich der Akkustand ablesen.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Die ständige Reinigung der Zimmer gehört zum Pflichtprogramm.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Im Ernstfall kann die Station komplett abgeschottet werden und ist von außen mit einem eigenen Aufzug zu erreichen.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Am Koordinationsplatz wird die gesamte Sonderisoliereinheit permanent überwacht, wenn sie in Betrieb ist.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Nach dem Einsatz folgt eine ausführliche Dekontamination in der Schleuse.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Auch dabei gibt es Hilfe von außen.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Danach wird der Anzug aufgeschnitten und entsorgt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Maskottchen: Im Kontrollraum hängt das Ebola-Würmchen an der Wand – ein Plüschtier in Virusform.

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