Aktion in Stuttgart: Hunderte bilden Menschenkette vor der Landesbibliothek – was dahintersteckt

Die Menschen versammelten sich in Stuttgart vor der Landesbibliothek.
Andreas Rosar/Fotoagentur Stuttgart- Hunderte Menschen bildeten in Stuttgart eine Menschenkette entlang der Konrad-Adenauer-Straße.
- Ziel war ein Zeichen für Zukunft, Demokratie und den Erhalt der Lebensgrundlagen.
- Die Aktion „Es brennt!“ lief zeitgleich an mehr als hundert Orten in Deutschland.
- Ein Bündnis aus über 25 Organisationen rief auf – Fokus auf Klima- und Naturschutz.
- Weitere Ketten gab es in Ludwigsburg, Esslingen, Tübingen, Reutlingen und Aalen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Hunderte Menschen haben sich am Samstagmittag in Stuttgart zu einer Menschenkette versammelt. Entlang der Konrad-Adenauer-Straße wollten sie am Tag der deutschen Einheit gemeinsam ein Zeichen „für Zukunft, Demokratie und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen“ setzen.
Die Aktion unter dem Motto „Es brennt!“ fand zeitgleich an mehr als hundert Orten in Deutschland statt. Ein Bündnis aus mehr als 25 Organisationen hatte dazu aufgerufen. Die Menschenketten sollen gemeinsam eine symbolische Strecke vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bis zum Bundeskanzleramt in Berlin bilden.
Im Mittelpunkt der Aktion stehen nach Angaben der Veranstalter der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Klimaschutz und der Erhalt einer lebenswerten Zukunft. Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe waren aufgerufen, sich zu beteiligen.
In Stuttgart trafen sich die Teilnehmer vor der Landesbibliothek gegenüber dem Landtag und reihten sich entlang der Konrad-Adenauer-Straße auf. Weitere Menschenketten in Baden-Württemberg gab es unter anderem in Ludwigsburg, Esslingen, Tübingen, Reutlingen und Aalen.



