: Immer mehr Erstklässler, die noch in der Trotzphase stecken
Die Zahl der Erstklässler mit sozialem und emotionalem Förderbedarf steigt. Wie unterrichtet man diese Kinder? Ein Besuch in der Biberklasse in Stuttgart.
Los geht es in den Wald. Einmal die Woche ist die Biberklasse der Albert-Schweitzer-Schule am Vormittag im Wald.
LG/Ferdinando Iannone
Lehrerin Anne Neff (rechts) führt das Thema „Vögel im Frühling“ mithilfe von Fotos ein.
Viola Volland
Die Kinder zeigen, dass sie darüber viel wissen.
Viola Volland
Auf ihren Plätzen sammeln sie Stöckchen und Moos für ein Nest.
Viola Volland
Das wird anschließend gemeinsam gebaut.
Viola Volland
Auch sonst verbringt die Klasse viel Zeit draußen. Dafür gibt es den Biberbau.
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Hier sieht man ihn von innen.
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Draußen können die Kinder im Kreis beisammen sitzen.
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Hier ist ihr Klassenzimmer.
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Ein Junge kann sich am besten konzentrieren, wenn er abgeschottet durch Trennwände arbeitet.
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Machen die Kinder ihre Sache gut, wandern sie auf der Biberleiter nach oben. Runterwandern können sie nicht. Bei Fehlverhalten gibt es einen „Stein“, eine Büroklammer. Erst wenn das Problem besprochen wurde, kann der Biber weiter nach oben wandern.