STZ+STZ+Architektur-Spaziergang
: 7 der spektakulärsten Bauten auf dem Stuttgarter Uni-Campus

Architektur to go: Nicht nur Betonriesen, auch staunenswert luftige Architektur findet sich auf dem Campus in Vaihingen – von Werner Sobeks D1244 bis zu Günter Behnischs Hysolar.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
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  • Leichtbau-Werk: Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Uni Stuttgart in Vaihingen.

    René Mueller Photographie
  • Naturwissenschaftliches Zentrum, Pfaffenwaldring 55/57, viel Beton. Von diesem massiven Hort des Wissens . . .

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • . . . geht es weiter zu einem Leichtbau-Pavillon, hat etwas von einem Hut mit Durchsicht. Entworfen wurde . . .

    LICHTGUT
  • . . . das Bauwerk von Frei Otto.

    LICHTGUT
  • Blick in den Pavillon, in dem heute noch geforscht wird, . . .

    LICHTGUT
  • . . . beispielsweise zu Biobeton – im Glaskasten auf dem Podest findet sich der vielfach ausgezeichnete Turm von Werner Sobek.

    LICHTGUT
  • Vom Pavillon einen Steinwurf entfernt und hier hinter Bäumen zu erkennen: Das Demonstrator-Hochhaus, . . .

    Golombek
  • . . . . das ein interdisziplinäres Forschungsprojekt war. Das Hochhaus kann sich selbst in Schwingung setzen und auf Wetterverhältnisse (Sturm!) einstellen.

    Golombek
  • Das Segalhaus ist ein Paradebeispiel fürs „Einfach bauen“.

    Ferdinando Iannone
  • Einfache Konstruktionen.

    Ferdinando Iannone/Lichtgut
  • In dem Gebäude, das Studierende selbst entworfen und gebaut haben, ist heute die Fachschaft Sportwissenschaft untergebracht.

    Ferdinando Iannone/Lichtgut
  • Internationales brachte der Hysolar-Bau, Allmandring 35, von Behnisch und Partner.

    Ferdinando Iannone/Lichtgut
  • Das Gebäude aus den 1980ern gilt als Beispiel für dekonstruktivistisches Entwerfen.

    Ferdinando Iannone/Lichtgut
  • Das IZ ist ein internationales Zentrum und eine Anlaufstelle für Studierende, entworfen vom Stuttgarter Büro Dasch Zürn und Partner.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Über eine Fußgängerbrücke geht es zurück zum Ausgangspunkt.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Im sogenannten „Aquarium“, einem jüngst von Ippolito Fleitz Group umgestalteten Lernraum , lässt es sich nach dem Architektur-Spaziergang sehr gut entspannen.

    Ippolito Fleitz Group/Philip Kottlorz
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