Auf Spurensuche in Stuttgart : Jiddisches Heimweh Mehr als 40 Jahre nach dem Tod ihres Vaters macht sich die New Yorker Broadway-Sängerin Eleanor Reissa auf, seine Spuren in Stuttgart zu finden. Hier hat er gelebt, gearbeitet, geliebt, von hier wurden er und seine Familie ins KZ deportiert. Und als einziger Überlebender ist er zurückgekommen.
25.01.2018, 17:17 Uhr Stuttgart
Gedenkentafel am Stuttgarter Nordbahnhof: hier findet Eleanor Reissa die Namen ihrer Stiefschwester Frida und deren Mutter Chana Schlüsselberg
factum/Granville (2), Hilke Lorenz (2) Eleanor Reissas Vater legte Wert auf gute Kleidung: Chaskel Schlüsselberg Ende der 20er Jahre.
factum/Granville Ein glückliches Paar: Chaskel Schlüsselberg mit seiner zweiten Frau Ruth Ende der 40er Jahre in Ulm.
factum/Granville Eleanor Reissas Stiefbruder Heiner überlebte den Holocaust in England. Ihre Steifschwester Frida starb in Auschwitz.
factum/Granville Spurensuche: Eleanor Reissa auf dem Synagogenplatz in Ludwigsburg
factum/Granville Lebensfreude trotz erlittenem Leid: Ruth und Chaskel Schlüsselberg posieren für die Kamera am Ufer der Donau in Ulm.
Eleanor Reissa Eleanor Reissa mit ihrem Vater in New York
Eleanor Reissa Eleanor Reissa ist ein Multitalent: Sie ist Regisseurin, Sängerin, Schauspielerin und Autorin von Bühnenstücken.
Eleanor Reissa Die Stuttgarter Kostüm- und Bühnenbildnerin Gudrun Schretzmeier hilft Eleanor Reissa, Fotografien zeitlich einzuordnen.
Lorenz