Auto fährt in Menschenmenge am Olgaeck
: Unfallfahrer in Stuttgart hatte Kind im Auto

Der tödliche Unfall in der Stuttgarter Innenstadt am Olgaeck beschäftigt die Ermittler. Am Tag danach werden weitere Details bekannt.
Von
red/dpa
Stuttgart
  • Am Freitag ist es am Olgaeck zu einem schweren Unfall gekommen.

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  • Kurz vor 18 Uhr am Freitagabend fuhr der Fahrer der G-Klasse in die Personengruppe, die sich an der Stadtbahnhaltestelle Olgaeck befand.

    Andreas Rosar/Fotoagentur Stuttgart
  • Bei dem Unfall wurden acht Menschen verletzt, zwei davon lebensgefährlich, eine 46-Jährige starb nach dem Unfall in einer Klinik.

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  • Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab.

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  • Ein Abschleppfahrzeug rückte an und entfernte den Mercedes von der Straße.

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  • Der 42-jährige Unfallfahrer hatte auch ein 5-jähriges Kind im Auto, beide blieben unverletzt.

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  • Die Polizei und die Staatsanwaltschaft gehen nicht von einem Terroranschlag, sondern von einem tragischen Unfall aus.

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  • Der ÖPNV rund um die Haltestelle Olgaeck war bis in die Nacht aus dem Takt.

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Im Auto des Unfallfahrers in Stuttgart saß auch ein fünf Jahre altes Kind des Mannes. Dieses sei – wie der Vater – unverletzt geblieben, sagte ein Polizeisprecher. Weitere Details zu dem Kind nannte er nicht.

Der 42-Jährige war am Freitag mit einem schweren Luxus-Geländewagen in eine Menschenmenge an einer Stadtbahn-Haltestelle gefahren. Acht Menschen wurden verletzt, darunter fünf Kinder sowie eine 46-jährige Frau. Diese starb im Krankenhaus. Zwei weitere schwerstverletzte Erwachsene werden im Klinikum Stuttgart behandelt - inzwischen sind sie außer Lebensgefahr.

Ermittler gehen nach wie vor von Unfall aus

Ob das Auto dem Fahrer gehört, vermochte der Sprecher zunächst nicht zu sagen. Auch machte er keine Angaben dazu, inwiefern sich der Mann zum Unfallhergang geäußert hat und ob er schon zuvor bei der Polizei bekannt war. 

Der 42-Jährige sei nach wie vor bei der Polizei, hieß es. Die Ermittler gehen den Angaben zufolge weiterhin von einem Unfallgeschehen aus.

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