Bad Cannstatt
: Betrunkener pöbelt am Bahnhof – Polizist bei Kontrolle verletzt

Ein 43-Jähriger pöbelt am Bahnhof in Bad Cannstatt gegen Bahn-Mitarbeiter - und wird von Polizisten gefesselt. Bei der Kontrolle wird ein Polizist verletzt.
Von
Jörg Breithut
Stuttgart
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08.03.25 Bahnhof Bad Cannstatt Deutschland, Stuttgart, 08.03.2025, Bahnhof Bad Cannstatt. *** 08 03 25 Bad Cannstatt station Germany, Stuttgart, 08 03 2025, Bad Cannstatt station

Bahnhof in Bad Cannstatt: Bei einer Kontrolle in der Bahnhofshalle wird ein Polizist verletzt (Archivbild).

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  • Betrunkener pöbelt in Bad Cannstatt am Bahnhof gegen DB-Sicherheitsmitarbeiter.
  • Die Security verweist ihn, doch der Mann reagierte aggressiv und beleidigte weiter.
  • Bundespolizei kontrollierte den 43-Jährigen – bei der Kontrolle wurde ein Polizist verletzt.
  • Der Mann wurde gefesselt und in Gewahrsam genommen; Atemalkohol: 2,6 Promille.
  • Ermittelt wird wegen Verdachts auf Widerstand und Bedrohung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Betrunkener ist am Bahnhof in Bad Cannstatt von der Polizei gefesselt worden, nachdem er gegen Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) gepöbelt und sich gegen eine Kontrolle gewehrt hatte. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt. Das berichtet die Bundespolizei am Montag.

Der 45-Jährige habe bereits am Freitagabend zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit im Alter von 22 und 35 Jahren in der Bahnhofshalle beleidigt und sich aggressiv verhalten. Die Sicherheitsleute waren gegen 19 Uhr auf den Mann aufmerksam geworden und wollten ihn des Bahnhofs verweisen. Darauf habe der 43-Jährige aggressiv reagiert und gegen die Bahn-Mitarbeiter gepöbelt.

Security alarmiert die Bundespolizei

Die Security rief daraufhin die Bundespolizei, die den 43-Jährigen kontrollierte. Da der Mann bei der Aufnahme der Personalien weiterhin Widerstand geleistet habe, sei er gefesselt und vorübergehend in Gewahrsam genommen worden. Das geht aus dem Bericht der Polizei hervor. Der Mann habe einen Blutalkoholwert von 2,6 Promille gehabt.

Gegen den 43-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Widerstandes und der Bedrohung ermittelt.