Barrierefrei und vollautomatisch
: Stuttgart will zwölf Millionen Euro für neue Toiletten ausgeben

Stuttgart plant den Bau von 34 vollautomatischen, barrierefreien Toilettenanlagen. Dafür werden mehr als zwölf Millionen Euro investiert, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte.
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red/epd
Stuttgart
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Selbstreinigenden Toiletten am Marienplatz in Stuttgart. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg investiert zwölf Millionen Euro in neue Toiletten (Archivfoto).

LICHTGUT/Max Kovalenko

Die baden-württembergische Landeshauptstadt plant den Bau von 34 barrierefreien und vollautomatischen Toilettenanlagen. Dafür investiert sie mehr als zwölf Millionen Euro, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Die erste Anlage sei am Dienstag auf dem Marienplatz eingeweiht worden.

Die „stillen Örtchen“ sind allesamt behindertengerecht, bieten eine familienfreundliche Toilettenkabine mit aufklappbarem Wickeltisch, unterfahrbarem Waschbecken mit kontaktlosem Seifenspender, Handtrockner und einer Notrufeinrichtung. Nach jeder Nutzung werden der Fußboden und die Sitzbrille automatisch gereinigt. In drei Anlagen soll für Menschen mit komplexen Behinderungen zusätzlich eine sogenannte „Toilette für alle“ integriert werden.

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