STZ+STZ+Besondere Pflanzaktion in der Wilhelma
: Wo in Stuttgart wieder Reis wächst

Vor wenigen Tagen haben Mitarbeitende der Wilhelma und der Universität Hohenheim im Asiatischen Schaubauernhof das Reisfeld bepflanzt. Wie groß wird die Ernte ausfallen? Und kann man Stuttgarter Reis schon probieren?
Von
Iris Frey
Stuttgart
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  • Knöcheltief im Schlamm – Reispflanzung auf asiatische Weise in der Wilhelma,

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  • Pflänzchen für Pflänzchen wird in das Reisfeld der Wilhelma eingepflanzt.

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  • Das Feld beim Asiatischen Schaubauernhof ist mehr als 400 Quadratmeter groß, welches von Mitarbeitenden der Universität Hohenheim und der Wilhelma bepflanzt wurde.

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  • Immer in gebückter Haltung. Der Reis in der Wilhelma wurde nach thailändischer Tradition gepflanzt.

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  • Mit dabei Wilhelma-Gärtnerin Luzie Letzner, der es viel Freude macht.

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  • Sorgfältig steckt sie die Reispflanzen in den nassen Lehm.

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  • Botanik-Chef Björn Schäfer (li.) bereitet mit einem Mitarbeiter die Schnur vor, an der entlang die Reispflanzen verpflanzt werden.

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  • Dann steigt Björn Schäfer ins Reisfeld-Becken und pflanzt selbst mit.

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  • Professor Folkhard Asch (re.) von der Universität Hohenheim ist ebenfalls mit dabei.

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  • Professor Folkhard Asch forscht am Institut der tropischen Agrarwissenschaft der Universität Hohenheim zu Reis und ist weltweit bei Pflanzprojekten beteiligt.

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  • Am Rande des Reisfelds werden die Reispflanzen vorbereitet, aus den Boxen geholt und getrennt.

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  • Eine Arbeit, die viel Geduld erfordert: die einzelnen Reispflanzen voneinander zu trennen.

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  • Vorsichtig werden die gezogenen Reispflanzen für die Verpflanzung vorbereitet.

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  • Im Feld in der Wilhelma gibt es viel zu tun, bis es am Ende voll ist mit vier Reissorten.

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  • Professor Asch ist zufrieden, wie gut es läuft. „Für Glutenallergiker ist Reis eine interessante Pflanze“, sagt der Wissenschaftler. An der Universität Hohenheim gibt es knapp 100 Reissorten.

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