STZ+STZ+Das haben andere Städte gemacht
: Was wird aus dem Stuttgarter Gaskessel?

Der Stuttgarter Gaskessel hat bald endgültig ausgedient. Doch wie sieht es eigentlich mit der künftigen Nutzung des Wahrzeichens aus? Ein Blick in andere Städte zeigt: Es gibt ganz unterschiedliche Lösungen.
Von
Jürgen Brand
Stuttgart
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  • Neue Nutzung für Stuttgarter Gaskessel gesucht. Wer Ideen braucht, wird in anderen Städten fündig.

    Jürgen Brand
  • Ende August wird der Stuttgarter Gaskessel stillgelegt. Wie kann er künftig genutzt werden? Da lohnt ein Blick auf andere Städte in Deutschland und anderswo.

    Jürgen Brand
  • Seit einigen Jahren werden im ehemaligen Pforzheimer Gasbehälter die großformatigen Panoramen des Künstlers Yadegar Asisi gezeigt.

    Gasometer Pforzheim
  • Die Panoramen kann man aus verschiedenen Höhen anschauen. In der Mitte steht daher ein Aussichtsturm.

    Gasometer Pforzheim
  • Derzeit ist dort noch bis 2022 die „Wunderwelt Korallenriff“ zu sehen.

    Gasometer Pforzheim
  • Das Gaswerk in Augsburg: Seit 2017 wird die gesamte Anlage im Besitz der Stadtwerke Augsburg zu einem Kultur- und Kreativquartier umgestaltet.

    swa/Thomas Hosemann
  • Auch Leipzig hat ein Panometer. Auch dort werden die Panoramen des Künstlers Yadegar Asisi gezeigt.

    Asisi
  • Blick von weiter Weg: Seit 2005 sind dort die Asisi-Panoramen zu sehen.

    M. Klose
  • Imposanter Anblick: Der Gasometer war bis 1977 genutzt worden.

    P.Kita
  • Der Gasometer in Oberhausen war bis 1988 Europas größter in Betrieb befindlicher Scheibengasbehälter.

    Thomas Machoczek
  • 1993/94 wurde der Gasbehälter für einen zweistelligen Millionenbetrag, damals noch D-Mark, zu „Europas höchster Ausstellungs- und Veranstaltungshalle” umgebaut.

    Thomas Machoczek
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