STZ+STZ+Defensive Architektur in Stuttgart
: Wenn die Stadt absichtlich ungemütlich gemacht wird

Spikes, Metallzinken, Betonklötze und viel zu kleine Wartebänke: In Stuttgart wird mit defensiver Architektur ein großer Aufwand betrieben, um gewisse Menschengruppen von manchen Orten fernzuhalten. [Plus-Archiv]
Von
Carina Kriebernig
Stuttgart
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  • Maximilian Sinn auf seinen Betonblöcken.

  • Die zwei Blöcke waren Teil eines Entwurfs.

  • Abgetrennte Bänke sollen Menschen daran hindern, sich auf diese zu legen.

  • Hier werden Skateboarder ausgebremst.

  • Am Rotebühlplatz ziehen sich die Eisenzacken gleich rund um das Gebäude.

  • Auf den Heizkörpern der VHS am Rotebeühlplatz würden sich wohl nur Fakire wohlfühlen.

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