STZ+STZ+Diagnose: Down-Syndrom
: Eine Stuttgarter Familie erzählt von ihrem Alltag

Ein Bluttest kann zeigen, ob ein ungeborenes Kind Trisomie 21 hat. Die Stuttgarterin Anna hat den Test gemacht. Für sie und ihren Mann David stand von Anfang an fest: Sie wollen ihren Sohn. [Plus-Archiv]
Von
Amelie Pyta
Stuttgart
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  • Anna hat den Trisomie-Test gemacht. Für sie und ihren Mann David stand von Anfang an fest: Sie wollen ihren Sohn, auch wenn er das Down-Syndrom hat. (Symbolbild)

    Unsplash/Guillaume de germain
  • Anna und David haben sich für ihr Kind mit Down-Syndrom entschieden.

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  • Anna und ihr Mann wissen, dass sie viel Glück haben, denn so sieht es nicht bei allen Kindern mit Down-Syndrom aus.

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  • „Normalerweise ist es bei Trisomie 21 so, dass die Entwicklung sehr spät einsetzt. Aufgrund der Muskelschwäche fangen sie erst später an zu laufen und zu sprechen, sie hören und sehen schlechter und werden schnell krank“, berichtet Anna.

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  • Das Schlimmste, was Anna mit Lukas durchmachen musste, war der Winter, in dem er fünf Monate am Stück Schnupfen hatte.

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