Die Cannstatter Firma Zweigle lieferte 150 Jahre lang Kohlen und Holz, später auch Heizöl. Der Betrieb ist längst aufgelöst. Doch der Urenkel des Gründers kommt noch jeden Tag ins Büro. Was bleibt von all der verfeuerten Kohle?
Michael Zweigle mit Kohlenschaufel im ehemaligen Lager
Kohle bedeutete harte Arbeit – für die Bergleute und die Mitarbeiter der Firma Zweigle. Gelagert wurde sie auf dem Gelände ...
Lichtgut/Achim Zweygarth
... an der Daimlerstraße in Bad Cannstatt. Das Gleis kam direkt vom Güterbahnhof her.
Lichtgut/Achim Zweygarth
Michael Zweigle kommt jeden Tag ins Büro. er hat auch noch eine alte Preisliste (und Originalwerke des ungarischen Op-Art-Künstlers Victor Vasarely an der Wand).
Lichtgut/Achim Zweygarth
Union-Briketts werden bis heute hergestellt. Sie lagern sogar noch auf Zweigles Gelände – aber nur noch im Auftrag für andere Firmen.
Lichtgut/Achim Zweygarth
In seinem Büro hat Michael Zweigle Kohle in allen Formen herumliegen.
Lichtgut/Achim Zweygarth
Auch der alte Kohlenkuli steht noch auf dem Gelände. Mit solchen Lastern ...
Lichtgut/Achim Zweygarth
... wurde jahrzehntelang Kohle ausgefahren.
Lichtgut/Achim Zweygarth
In den 1920ern stellte die Firma auf die Lieferung per Lastwagen um. Lange Zeit kamen dagegen ...
Lichtgut/Achim Zweygarth
... Pferde zum Einsatz, um die tonnenschweren Wägen zu schleppen.
Lichtgut/Achim Zweygarth
Ursprünglich kamen die Kohlen per Kutsche zu den Kunden. Die Gefährte kamen auch beim Cannstatter Volksfestumzug zum Einsatz.