: Der Max-Eyth-See – eine Idylle mit Schönheitsfehlern
Rund um den Stuttgarter Max-Eyth-See gibt es seit Jahren Ärger. Dabei muss man eigentlich nur zur richtigen Zeit hingehen – und über einige Details hinwegsehen. Warum bleibt das Potenzial des Sees trotzdem oft verborgen?
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Die Atmosphäre am Max-Eyth-See ist traumhaft – wenn da nicht die Algen auf dem Wasser wären.
Ferdinando Iannone
Die Hitze macht sich am Samstag am Max-Eyth-See bemerkbar. Die Besucher zieht es in den Schatten.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Eine Option zur Abkühlung am Max-Eyth-See. Der Sprung in den See ist verboten.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Auf der kleinen Halbinsel kann man am Max-Eyth-See in Liegen Sonne tanken. Derzeit mit Blick auf den Algenteppich.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Dort gibt’s auch einen Bootsverleih. Er hat trotz des Algenteppichs geöffnet.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Mit den Booten geht’s über den Algenteppich oder eben durch eine Fahrrinne.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Das Gelände des Segelclubs ist wie ausgestorben – denn Segeln ist auf dem See derzeit nicht möglich.
Maximilian Kroh
Nach viel Ärger eingeführt: Feste Zeiten fürs Grillen.
Maximilian Kroh
Der Algenteppich ist schon von Weitem zu sehen. Er bedeckt große Teile des Sees.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Abgesehen vom Algenteppich ist das Wasser klar...
Lichtgut/Ferdinando Iannone
...und die Tierwelt im Max-Eyth-See vielfältig. Hier ein Schwan.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Nicht im Gänsemarsch, aber in Reihe durch den Max-Eyth-See.