STZ+STZ+Eiscafé Pinguin am Eugensplatz
: Das legendäre „Pinguin“: Stuttgarts Kult-Eisdiele wird 40

Lange Schlangen vor dem Pinguin am Eugensplatz? Gab es nicht, als das Stuttgarter Eiscafé 1986 eröffnete. Den Kultstatus musste sich die Familie Weeber erst erarbeiten.
Von
Theresa Schäfer
Stuttgart
  • Adolf Weeber in den 1990er Jahren mit dem Wahrzeichen seines Eiscafés: dem Pinguin.

    Uli Kraufmann
  • Bevor am Eugensplatz das Eiscafé Pinguin einzog, war hier ein kleines thailändisches Reisebüro.

    Weeber
  • Die Weebers legten beim Umbau selbst Hand an. „Hier entsteht ein Eiscafé“ stand 1985 auf den mit Sperrholz verrammelten Scheiben.

    Weeber
  • Die Flyer zur Eröffnung waren handgemalt.

    Weeber
  • Vor dem Eugensplatz wurde damals noch quergeparkt, der Galateabrunnen war noch unrestauriert.

    Uli Kraufmann
  • „Am Anfang war hier tote Hose“, sagen die Weebers. Die Schlangen vor dem Eiscafé kamen erst viel später.

    Weeber
  • Adolf Weeber mit seiner Tochter Esther und seinem Enkelsohn.

    Uli Kraufmann
  • Inzwischen steht das Pinguin in jedem Reiseführer...

    Weeber
  • ... und der Eugensplatz mit dem Galateabrunnen ist ein Lieblingsort – gerade im Sommer.

    Lichtgut - Ferdinando Iannone
  • Die ganz langen Schlangen, sagen die Weebers, gibt es übrigens im Frühling – wenn alle ihr erstes Eis essen wollen.

    Lichtgut
  • Der Wirtshausausleger (so heißt das) mit dem Pinguin bestellte Adolf Weeber bei einem Kunstschmied aus dem Schwarzwald. Er kostet ihn 40.000 D-Mark – plus 1000 Mark „Luftgebühr“ von der Stadt Stuttgart.

    LICHTGUT
  • Adolf Weeber mit dem goldenen Mops – übrigens nicht der Vierbeiner, der 2013 von der Loriot-Säule verschwand.

    LICHTGUT
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