STZ+STZ+Engagierter Architekt in Stuttgart
: Der Architekt, der die Stuttgarter Villa Knosp rettet

Der Stuttgarter Architekt Sascha Bauer erforscht die Geschichte von Architekturjuwelen und ermöglicht ihnen ein Weiterleben – wenn er sich nicht gerade in Umbau-Debatten einmischt.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
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  • Der Architekt Sascha Bauer saniert für die Wüstenrot Stiftung die Villa Knosp in Stuttgart.

    Daniel Pauli/Von Zinnmann /wikimedia
  • Die Stuttgarter Villa Knosp in der Rotebühlstraße in Stuttgart, wie sie im 19. Jahrhundert aussah. Damals stand sie allein da, heute. . .

    Von Georg Wochner/Wikimedia
  • . . . mit mächtigen Bürobauten im Hintergrund.

    Golombek
  • Eingangsbereich der Villa, die nun von und für die Wüstenrot Stiftung saniert wird.

    Golombek
  • Luftige Raumhöhe und . . .

    Golombek
  • . . . prächtiger Stuck an der Decke in der Villa, einiges . . .

    Golombek
  • . . . aber muss ergänzt, ersetzt werden, wie sich im Sommer 2025 bei einem Rundgang zeigte.

    Golombek
  • Mal sehen, was aus der Dienstboten-Treppe in der Villa wird.

    Golombek
  • Sicher ist: Bei der Sanierung in der Villa wird das Dach ausgebaut.

    STUDIO CROSS SCALE
  • Noch ein Projekt des Büros Studio Cross Scale ist das von Gero Karrer in den 1950ern entworfene Klett-Haus . . .

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • . . . gegenüber des Feuersees in Stuttgart-West.

    Golombek
  • Bei einer Denkmalrundreise der Staatssekretärin des baden-württembergischen Ministeriums für Landesentwicklung, Andrea Lindlohr (mittig), wurde auch in der Villa Knosp Station gemacht, links im Bild der Architekt Sascha Bauer, rechts neben der Politikerin der Bauherr Kurz von der Wüstenrot Stiftung.

    LAD – Uli Regenscheit
  • Auch im Klett-Gebäude in der Rotebühlstraße 77 zeigte Sascha Bauer der Staatssekretärin Andrea Lindlohr und anderen Interessierten den Planungsstand zu dem umzubauenden Haus von Gero Karrer.

    LAD – Uli Regenscheit
  • Auf den Schautafel . . .

    Golombek
  • . . . finden sich dann auch Aufnahmen von verbautem Material im Haus, Fliesen, Holz. In Abstimmung mit dem Denkmalamt wird dann überlegt, welche Zeitschicht, welches Material wichtig ist für die Sanierung.

    STUDIO CROSS SCALE
  • Ein neues Dach mit Ausbau für eine große, als Wohngemeinschaft nutzbare Wohnung und eine Umwidmung von Büro- in Wohnraum war der Auftrag einer Bauherrschaft für dieses Gründerzeithaus in Stuttgart-Ost nahe der John Cranko Schule. Das Kupfer ist längst nachgedunkelt.

    STUDIO CROSS SCALE
  • Blick in die ausgebaute Dachwohnung.

    STUDIO CROSS SCALE
  • Für ein ehemaliges Kaufhaus in der Stuttgarter Eberhardstraße hat Sascha Bauer ein Zwischennutzungs-Konzept erarbeitet. Dieses ist Teil einer Ausstellung geworden, die aktuell noch bis zum 1. März 2026 im Deutschen Architektur Zentrum DAZ gezeigt wird. Ebenso wie . . .

    STUDIO CROSS SCALE
  • . . . die Zwischennutzung der Schwabenbräu-Passage in Bad Cannstatt wurde das Kaufhaus-Konzept in das Buch „Baustelle Transformation – Zehn Strategien für Stadt und Land“ als beispielhaft aufgenommen. Die Projekte aus dem Buch sind aktuell auch noch bis März 2026 in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.

    STUDIO CROSS SCALE
  • Die Arbeit an der Schwabenbräu-Passage in Bad Cannstatt wird wegen seiner minimalen Eingriffe gelobt und diskutiert.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Blick in das preisgekrönte Buch „The Joinery Archive“, Ruby Press, Berlin.

    STUDIO CROSS SCALE/Verlag
  • Eine Auszeichnung beim Wettbewerb „Best of Interior – die 50 schönsten Wohnkonzepte 2025“ (im gleichnamigen Buch des Callwey Verlages nachzulesen) gab es für die behutsame Sanierung und energetischen Ertüchtigung einer . . .

    STUDIO CROSS SCALE
  • . . . Mietwohnung aus der Gründerzeit in Stuttgart. Wo alter Boden nicht mehr aufzuarbeiten war, wurde graugrünlicher Linoleum verlegt.

    STUDIO CROSS SCALE
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