STZ+STZ+Europaweit einmaliger Konzertflügel in Stuttgart
: Der große Steinway mit den schmalen Tasten

In der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart steht seit neuestem ein europaweit einzigartiger Konzertflügel: ein großer Steinway mit schmaleren Tasten. Das Konzept dahinter ist nicht nur für Profis, sondern auch für Laienmusiker interessant.
Von
Hans Jörg Wangner
Stuttgart
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  • Zweimal Steinway: die Pianistin Silvia Molan mit der schmalen (links) und der genormten Tastatur

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Die Professorin und ihre Mitstreiterin: Ulrike Wohlwender (rechts) mit Silvia Molan in der Stuttgarter Musikhochschule

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Weite Griffe verlieren mit Sirius 6.0 ihren Schrecken – und die mittleren Finger bleiben beweglicher.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Gegenüberstellung: diese beiden Bilder . . .

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • . . . zeigen den gar nicht mal so kleinen Unterschied zwischen den Tastaturen 6.5 (rechts) und 6.0.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Der 2,74 Meter lange Konzertflügel Modell D von Steinway ist von der Verbreitung her seit Jahrzehnten die Nummer eins auf den Podien der Welt. Für den Stuttgarter Flügel hat Steinway eigens die Wechseltastatur fabriziert.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Zwei absolute Weltklassepianisten: doch während Daniil Trifonov sehr große Hände hat . . .

    Dario Acosta/Deutsche Grammophon
  • . . . muss seine Kollegin Yuja Wang mit einer viel kleineren Spannweite zurecht kommen – das macht sich im Klang bemerkbar.

    Peter Adamik / Deutsche Grammophon
  • Der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim spielt bereits auf einer schmaleren Klaviatur.

    dpa/Benjamin Petit
  • Sind so kleine Hände: dieses Blatt verdeutlicht den Unterschied zwischen Sirius 6.0 (oben) und der Normklaviatur.

    Hans Jörg Wangner
  • Der Waiblinger Klavierbaumeister Harald Schlecker – hier am Pleyel-Doppelflügel im Stuttgarter Fruchtkasten – hat bereits einige Instrumente auf die schmalere Mensur umgerüstet.

    Hans Jörg Wangner (Archiv)
  • Für die Stuttgarter Professorin Ulrike Wohlwender geht es um viel mehr als nur um höher, schneller, weiter.

    Oliver Röckle
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