Eltern die keinen Platz im Babyschwimmkurs ergattert haben, können aufatmen. Schwimmlehrerin Sabrina Köhle gibt Tipps, wie Eltern auch ohne Kurs im Wasser planschen können, und ihren Babys so die Scheu vor dem nassen Element nehmen.
Erste Wasserprobe mit Sonnenschutz und im festen Griff der Mutter: Rafael hat sichtlich Spaß im Becken.
Julia Schenkenhofer
Schwimmlehrerin Sabrina Köhle zeigt Mama Alfiia vor dem Gang ins Becken den Tablettgriff.
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Mama Alfiia bewegt Sohn Rafael im Durchschreitegriff auf und wieder ab.
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Der Durchschreitegriff ist ideal um das Baby hoch und runter – also aus dem Wasser und ins Wasser zurück – zu bewegen. Das stärkt durch den Druckwechsel die Atmung.
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Mama Alfiia zieht Sohn Rafael in Schlangenlinien im Tablettgriff durchs Wasser. Dabei kann sie gut das Tempo verändern und größere oder kleinere Bögen ziehen.
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Beim Sandwichgriff in Rückenlage kann Sohn Rafael ganz entspannt den Kopf aufs Wasser legen.
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In Rückenlage kann man ein Bein des Babys nehmen und ihm zeigen, wie es im Wasser strampeln kann. Manche Babys machen das dann schnell alleine nach.
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Beim Sandwichgriff haben die Babys die Arme und Beine frei – zum Strecken und Planschen. Sie sind dabei im Hohlkreuz und müssen sich ein bisschen mehr anstrengen.
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Um auf den Sandwichgriff in Rückenlage zu wechseln, muss man auf den Kopf des Babys aufpassen.