Extremfahrzeuge für die Stuttgarter Feuerwehr : „Das ist hier doch keine Kaffeefahrt“ Die Stuttgarter Feuerwehr baut eine bundesweit einmalige Einheit für den Katastrophenschutz auf. Spezialfahrzeuge sollen bei Waldbränden und Hochwasser helfen. Trainiert wird dafür in einer ehemaligen Kiesgrube.
18.10.2023, 17:02 Uhr Stuttgart
Schräglage: Die Stuttgarter Feuerwehr übt für extreme Einsätze im Gelände.
Jürgen Bock Mathias Nirrengarten (links) von der Freiwilligen Feuerwehr in Heumaden bekommt erste Tipps von Instruktor Mike Schächinger.
Jürgen Bock Dann geht’s mit dem neuen Feuerwehr-Unimog ins Gelände der Kiesgrube Ötigheim bei Rastatt.
Jürgen Bock Steil die Rampe hinunter – im Blickfeld ist fast nur noch Matsch.
Jürgen Bock Und dann rückwärts wieder hinauf – Navigation per Kamera.
Jürgen Bock Als nächstes steht die Fahrt durch einen 1,20 Meter tiefen Wassergraben auf dem Programm.
Jürgen Bock 45 Feuerwehrleute aus Stuttgart sind angereist, um zu trainieren.
Jürgen Bock Vier neue Spezialfahrzeuge für den Katastrophenschutz sind mit dabei.
Jürgen Bock Sie haben außergewöhnliche Fähigkeiten und sollen sowohl bei Waldbränden als auch bei Überschwemmungen eingesetzt werden können.
Jürgen Bock Die Einheit ist bundesweit einmalig. Sie soll nicht nur in Stuttgart zum Einsatz kommen.
Jürgen Bock Fast wie ein Boot pflügt der Unimog durchs Wasser.
Jürgen Bock Auch scharfe Steilkurven sind kein Problem.
Jürgen Bock Technik-Abteilungsleiter Christian Schwarze von der Stuttgarter Branddirektion ist zufrieden.
Jürgen Bock Eine Löschübung mit zwei Fahrzeugen.
Jürgen Bock Vom Dach aus können Waldbrände gelöscht werden.
Jürgen Bock Die Autos können sich selbst einsprühen, um Mannschaft, Räder und Fahrzeug vor den Flammen zu schützen.
Jürgen Bock Dafür gibt es extra einen zweiten Tank im Fahrzeug.
Jürgen Bock Steil geht es eine Rampe hinab.
Jürgen Bock Auch das Überfahren von Baumstämmen will gemeistert sein.
Jürgen Bock