: Dieses Unternehmen nutzt Integration gegen den Fachkräftemangel
Es gibt Unternehmen, die keinen Fachkräftemangel haben. Sie setzen auf die Mitarbeit von Geflüchteten. Ein Beispiel aus dem in Bad Cannstatt ansässigen Familienunternehmen des Sanitärbetriebs Karl Veyhl.
Johannes Veyhl, Habteab Gheazae, Jan Mohammad Muradi und Daniel Hettich (von links) vor der Firma Karl Veyhl.
Iris Frey
Die beiden Geflüchteten sind bei der Firma Karl Veyhl in Bad Cannstatt gut integriert: Jan Mohammad Muradi (links) reicht Habteab Ghezae den Helm auf dem E-Lastenrad.
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Habteab Ghezae bei der Überprüfung eines Gas-Wasser-Heizers.
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Jan Hammamad Muradi bearbeitet eine Trinkwasserleitung mit einer Presszange und entgratet das Rohr.
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Daniel Hettich, Johannes Veyhl, Jan Mohammad Muradi und Habteab Ghezae (von links) vor dem Firmengebäude des Sanitärbetriebs Karl Veyhl in Bad Cannstatt.
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Die Firma Karl Veyhl hat 17 Mitarbeiter und blickt auf eine 152-jährige Geschichte.