STZ+STZ+Filmprojekt „Stuttgart im Zweiten Weltkrieg“
: Naziterror, Bunkerbau, Luftangriffe – Videos zeigen Stuttgarts Alltag im Krieg

Für „Stuttgart im Zweiten Weltkrieg“ gibt das Stadtarchiv eine einzigartige Sammlung von Filmen frei. Sie zeigen das Leben in Kriegszeiten, wenngleich mit Leerstellen. Warum sich das kein Stuttgarter entgehen lassen sollte.
Von
Jan Georg Plavec
Stuttgart
  • „Stuttgart im Zweiten Weltkrieg“ zeigt Bilder von der Stadt vor und nach der Zerstörung, hier die Bunkerbaustelle am Marktplatz. In der Bildergalerie zeigen wir weitere Eindrücke aus den Filmen.

    Stadtarchiv/Montage:Ruckaberle
  • In einer ehemaligen Gaststätte in der Seestraße war der „Judenladen“ untergebracht.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Stuttgarter Juden durften nur noch dort einkaufen.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • In den Filmen sieht man den Bunker- und Stollenbau.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Der Luftschutz war in dieser Zeit ein großes Thema.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Der Marienplatz als Großbaustelle – für einen Bunker

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Brandschutzübung in Vorbereitung auf die Luftangriffe

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Wenig später wurde hier Gemüse angebaut, um die Ernährungslage zu verbessern.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Einkaufen im Krieg – das ging nur gegen Bezugsschein oder Kleiderkarte.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Szene aus einem Klamottengeschäft

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Im Dezember 1941 wurden Hunderte württembergische Juden deportiert. Ein Film zeigt, wie sie am Killesberg zusammengetrieben wurden.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Der Clip zeigt die Wahrheit auf verzerrte Weise. Statt das Leid der Deportation sehen die Zuschauer eine vermeintlich gute Versorgung der Juden.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Immer wieder geht es in den Filmen um Kinder – hier der Blick ins Infektionskrankenhaus auf dem Killesberg. Was nicht zu sehen ist: Wie einzelne Ärzte Kinder töteten.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
  • Auch Kindergärten und Kinderheime sind in den Filmen zu sehen.

    Stadtarchiv Stuttgart/Screenshot
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