Frühere Miss Germany aus Stuttgart: Nadine Berneis hat ihr Baby bekommen

Nadine Berneis, die frühere Miss Germany, ist Mutter eines kleinen Jungen geworden.
privat- Ex-Miss Germany Nadine Berneis aus Stuttgart ist Mutter eines Jungen geworden.
- Die 36-Jährige teilte Fotos auf Instagram.
- Berneis ist Polizistin beim Landeskriminalamt und Influencerin mit rund 150.000 Followern.
- Sie sprach offen über ihre künstliche Befruchtung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nadine Berneis, Polizistin, Influencerin und frühere Miss Germany aus Stuttgart, ist Mutter geworden. Am Dienstagabend postete die 36-Jährige mehrere Fotos auf Instagram und teilte so mit, dass sie und ihr Ehemann Eltern eines kleinen Jungen geworden sind.
„Und plötzlich warst du da. So lange gewünscht, so sehr auf dich gewartet und jetzt können wir kaum glauben, dass wir dich endlich in unseren Armen halten“, schrieb Berneis dazu. „Du hast aus uns Mama & Papa gemacht. Wir wussten, dass wir dich lieben werden. Aber auf dieses Gefühl konnte uns wirklich niemand vorbereiten. Willkommen bei uns, kleiner Mann. Ab jetzt sind wir drei.“ Das Baby hatte auf sich warten lassen, der errechnete Geburtstermin war noch im Juli gewesen.
Nadine Berneis, die als Polizistin beim Landeskriminalamt arbeitet, wurde 2019 zur Miss Germany gekürt. Auf Instagram folgen ihr rund 150.000 Menschen. Die 36-Jährige hatte dort auch öffentlich gemacht, dass sie mithilfe von künstlicher Befruchtung schwanger geworden war.
In einem Interview mit unserer Zeitung hatte sie Anfang Juli gesagt: „Als ich das erste Mal in die Kinderwunschklinik gegangen bin, habe ich mich tatsächlich geschämt.“ Doch dann habe sie realisiert: „Wir sind so viele. Du bist nicht alleine mit dem Thema. Allen, die hier im Wartezimmer sitzen, geht es genauso. Es wird nur zu wenig darüber gesprochen. Da war mir klar: Ich will das thematisieren.“
In dem Interview hatte die Influencerin und Content Creatorin auch darüber gesprochen, wie sie es mit Social Media halten will, wenn ihr Kind auf der Welt ist: „Unser Sohn hat ein Recht auf seine Privatsphäre. Wir werden sein Gesicht nicht zeigen. Und er wird auch nicht in Situationen gezeigt, die ihm später unangenehm sein könnten.“ Bei den ersten Bildern wurde das Gesicht des Babys nun auch geschwärzt.

