STZ+STZ+Fund in Cannstatter Stadtkirche
: Was steht im ältesten Dokument aus der Zeitkapsel von 1661?

Kurz vor Ende der Sanierung des Cannstatter Gotteshauses wurden acht Zeitkapseln in der Turmkugel entdeckt. Was stand in den Dokumenten? Erste Erkenntnisse.
Von
Iris Frey
Stuttgart
  • Das älteste Dokument aus der Zeitkapsel der Stadtkirche von 1661.

    Evangelisches Archiv Baden und Württemberg
  • Am 2. Juni wurden die Zeitkapseln auf dem Stadtkirchenturm mit einem Hubsteiger herausgeholt.

    Evangelisches Archiv Baden und Württemberg
  • Aus etwa 50 Metern Höhe wurden acht Zeitkapseln aus der goldenen Kugel geborgen.

    Sebastian Steegmüller
  • Nur kurze Zeit wurden die Dokumente in der Stadtkirche ausgestellt.

    Evangelisches Archiv Baden und Württemberg
  • Die Zeitkapseln in der Stadtkirche enthalten Dokumente vom September 1661, Juli 1719, September 1753, April 1791, 1874, August 1904 und Juli 1963.

    Sebastian Steegmüller
  • Das älteste Dokument stammt von 1661 und berichtet davon, wie ein Sturm den goldenen Hahn vom Turm heruntergeblasen hat, der dann repariert wurde.

    Sebastian Steegmüller
  • Auch alte Zeitungen waren in den Kapseln. Die älteste gefundene Zeitung war eine Cannstatter Zeitung von 1904.

    Sebastian Steegmüller
  • Ein Blick auf die Titelblätter der Cannstatter Zeitung, hier vom 26. August 1904.

    Oswald Dübgen
  • Und das Titelbild vom 27. August 1904 der Cannstatter Zeitung.

    Oswald Dübgen
  • Die entdeckte Stuttgarter Zeitung vom 13. Juli 1963.

    Oswald Dübgen
  • Über die acht entdeckten Zeitkapseln freute sich auch Dekan Eckart Schultz-Berg. Ihn berühren die Zeitdokumente sehr.

    Sebastian Steegmüller
  • Besonders berührt hat ihn dieser Brief aus dem Jahr 1904. „In dem wird uns gewünscht, dass wir diese Zeilen in Frieden lesen mögen“, so Dekan Eckart Schultz-Berg.

    Sebastian Steegmüller
  • Die gefundenen Dokumente werden von Oswald Dübgen, dem Vorsitzenden der Gesamtkirchengemeinde, derzeit transkribiert. Nicht jedes Schriftstück ist in Schönschrift geschrieben, wie dieses.

    Sebastian Steegmüller
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