Fußball-Weltmeisterschaft
: Spanier feiern WM-Titel in Stuttgart

Party um Mitternacht: Mit einem Autokorso auf der Theo haben die spanischen Fans in Stuttgart den Finalsieg bei der Fußball-WM gefeiert.
Von
Jörg Breithut,
Karla Schairer
Stuttgart
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Spanier feiern in Stuttgart

Autokorso auf der Theo: Spanier feiern den WM-Sieg in Stuttgart.

Andreas Rosar
  • Spanische Fans feierten in Stuttgart den WM-Sieg mit Autokorso auf der Theodor-Heuss-Straße.
  • Fahnen wehten aus Fenstern, rot-gelbe Flaggen lagen auf Motorhauben – die Stimmung blieb friedlich.
  • Die Polizei meldete keine Verstöße und sperrte für den Korso keine Straßen.
  • Spanien gewann das Finale nach Verlängerung mit 1:0, Torschütze war Ferran Torres.
  • Rekordserie hält: Die Spanier sind nun 38 Spiele in Folge ungeschlagen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Freudentaumel in Innenstadt: Mit einem Autokorso auf der Theodor-Heuss-Straße in Stuttgart haben die Fans der spanischen Fußball-Nationalmannschaft den Sieg bei der WM gefeiert. Die Fußball-Anhänger schwenkten am späten Sonntagabend spanische Flaggen aus den Autofenstern und spannten rot-gelbe Banner über die Motorhaube.

Die Party verlief ruhig nach Angaben der Polizei. Die Beamten mussten nach Angaben einer Sprecherin nicht eingreifen aufgrund von Verstößen. Auf der Theodor-Heuss-Straße wurde der Kopfwender ab 0.30 gesperrt und der Verkehr über die Willi-Bleicher-Straße abgeleitet. „Der Korso dauerte rund eine Stunde, danach hat sich die Verkehrslage wieder entspannt“, sagte die Sprecherin.

Spanien hatte am Sonntagabend dank Ferran Torres die erneute Krönung von Argentiniens Superstar Lionel Messi verhindert und feierte zum zweiten Mal den WM-Titel. Die Iberer siegten in dem lange einseitigen Finale hochverdient mit 1:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung und sicherten sich zwei Jahre nach dem EM-Pokal auch die WM-Trophäe.

38 Spiele ohne Niederlage

Torres erzielte vor 80.663 Zuschauern in der 106. Minute das entscheidende Tor für die Spanier. Der 65 Jahre alte Luis de la Fuente gewann als ältester Trainer der WM-Historie den Titel. Argentiniens Mittelfeldmann Enzo Fernández musste in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit wegen eines Foulspiels mit Gelb-Rot vom Rasen. Die erste Verwarnung hatte er vom slowenischen Schiedsrichter Slavko Vincic wegen Reklamierens gesehen.

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