STZ+STZ+Gustav-Werner-Schule Stuttgart
: Marode und viel zu wenig Platz – „uns geht die Luft aus“

Wegen der desolaten Haushaltslage stehen in Stuttgart viele Sanierungen und Neubauten auf der Kippe. Eine Schule würde es besonders stark treffen, der Betrieb ist „akut gefährdet“.
Von
Alexandra Kratz
Stuttgart
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  • Die Gänge in der Gustav-Werner-Schule sind eng, weil sich dort Garderoben, Materialschränke und auch Einzelarbeitsplätze befinden. Woanders ist kein Platz dafür. Die Rektorin Katja Kuklinski sorgt sich um die Zukunft der Schule.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Die Gustav-Werner-Schule in Zuffenhausen ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die Schule ist marode und platzt aus allen Nähten.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Hier stand mal eine Sitzecke. Die musste aber aus Brandschutzgründen weichen.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Bewegungspausen finden auf dem Flur statt – woanders ist kein Platz.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Die kleine Küche wird auch als Besprechungsraum genutzt.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Blick in das Lehrerzimmer – das Kollegium umfasst 72 Personen.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Der Essensbereich in der Gustav-Werner-Schule reicht nur für einen Bruchteil der Kinder und Jugendlichen.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Im Vorraum der Schwimmhalle ist der hintere Bereich abgesperrt, weil der Putz von der Decke kommt.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Ein kleines Schild, das viel aussagt: „Fräulein Streicher“ gibt es an der Gustav-Werner-Schule schon lang nicht mehr. Doch Sanierungsarbeiten sind seitdem ausgeblieben.

    Lichtgut/Leif Piechowski
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