: „Lässt man das jetzt liegen?“ – Garnisonsschützenhaus auf der Kippe
Verzögerungen bei der Sanierung des Garnisonsschützenhauses treiben die Baukosten immer höher. Die Stadt verschiebt den Baubeschluss. Der Verein befürchtet einen kompletten Stillstand.
Das Garnisonsschützenhaus beim Stuttgarter Dornhaldenfriedhof stammt aus dem Jahr 1893 und ist denkmalgeschützt.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Das Garnisonsschützenhaus in Degerloch beherbergte die Kantine und in einem Anbau die Scheibenwerkstatt des Schießplatzes Dornhalde der Königlichen Garnison Stuttgart. Das Haus Auf der Dornhalde 1a wurde 1893 von dem Königlichen Garnisonsbauinspektor Schneider am Nordrand des Schießplatzes, der heute als Dornhaldenfriedhof genutzt wird, im Schweizerstil erbaut.
Ferdinando Iannone/Lichtgut
Derzeit ist das Garnisonsschützenhaus mit einem Netz umspannt, um Fußgänger vor Fassadenteilen zu schützen, die möglicherweise abfallen könnten.
Ferdinando Iannone/Lichtgut
Das Garnisonsschützenhaus von hinten. Hier wurden bereis etliche Bäume gerodet.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Teils wurde im Inneren das Holz offengelegt, um ein Holzgutachten anfertigen zu lassen.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Der Blick vom Garnisonsschützenhaus auf das historische Wach- und Wohnhaus.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
In diesem Anbau, der die Scheibenwerkstatt beherbergte, soll ein Veranstaltungsraum entstehen.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Die Fenster darin wurden bereits fachgerecht saniert, wie Reinhard Schmidhäuser sagt.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Das historische Wach- und Wohnhaus aus dem Jahr 1880.
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Der „Geräteschuppen mit 9 Abteilungen“ . . .
Lichtgut/Ferdinando Iannone
. . . wird heute etwa als Raum für Ausstellungen genutzt.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Mitglieder des Vorstands des Vereins „Garnisonsschützenhaus – Raum der Stille“.