Höhenpark Killesberg
: Warum sich ein Ausflug auch im Winter lohnt

Konzerte, Blumenmeer und Wasserspiele – im Sommer hat der Höhenpark Killesberg viel zu bieten. Doch auch zur kalten Jahreszeit lohnt sich ein Besuch der Anlage – nicht nur wegen Alpaka-Fohlen „Ben“.
Von
Lenya Trautmann
Stuttgart
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  • Guck-Guck! Auch Alpakas haben am Killesberg ein Zuhause gefunden .

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  • Der 42 Meter hohe Killesbergturm gilt als Wahrzeichen für Stuttgart. Der Eintritt kostet einen Euro.

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  • Wegen eines Schadens ist der Turm jedoch bis auf weiteres geschlossen.

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  • Die Ponys Skippy (links) und Bärbel genießen die Mittagssonne.

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  • Pony Rosa untersucht, mit genügend Abstand, den grünen Zuwachs im Gehege.

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  • Alpakas sind Paarhufer stammen ursprünglich aus Südamerika und gehören zur Kamel-Familie.

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  • Apropos Familie: November letzten Jahres kam Alpaka-Fohlen „Ben“ zur Welt.

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  • Ben genießt die letzten Sonnenstrahlen vor dem Schneewetter.

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  • Das „Sommerhaus“ der Flamingos – mit Terrasse und Natur-Pool.

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  • Wenn es kalt wird, ziehen die Flamingos in ihr Winterquartier.

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  • Das Quartier sei „nicht üppig, dennoch ausreichend“, wie das zuständige Veterinäramt in einem früheren Artikel mitteilte.

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  • Das „Vesperbrot“ bleibt in der Tupperdose und darf nicht an die Tiere im Park gefüttert werden.

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  • Bis zum Saisonstart am Osterwochenende ist es am Bahnhof der Killesbergbahn still.

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  • Bis voraussichtlich März macht das Höhencafé Winterpause.

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  • Auch heimische Tiere, wie die Graugans oder...

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  • ... das Leghorn-Huhn, auch bekannt als „Italiener-Huhn“ , kann man im Höhenpark treffen.

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  • Muss bestimmt nichts ins Winterquartier: Das Stuttgarter Rössle.

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Alpaka-Alarm! Im Höhenpark Killesberg gibt es Nachwuchs: Ben ist fast zwei Monate alt und zur Zeit das jüngste Tier in der 50 Hektar großen Grünanlage im Norden der Landeshaupstadt. Das kalte Wetter macht dem Fohlen nichts aus, wie alle anderen Tiere ist auch Ben mit seiner Familie den ganzen Winter über draußen. „Nur die Flamingos sind im Winterquartier“, erklärt Michael Eisele, stellvertretender Betriebsleiter vom Stadtgrün Betrieb Killesberg.

Wenn der See der Flamingos gefriere, bestehe die Gefahr, dass Füchse die Flamingos angreifen. In den warmen Monaten können die rosafarbenen Vögel im Gewässer Schutz finden, denn „der Fuchs schwimmt nicht so gern“, lacht Eisele. Wann die Flamingos aus ihrem Winterquartier dürfen, hängt von den Temperaturen ab. Bei der aktuellen Wetterlage dürfte das noch dauern - aber zu Ostern seien sie „meistens schon draußen“.

Höhenpark steckt im Babyfieber

Neben Alpaka-Fohlen Ben wird noch mehr Nachwuchs im Höhenpark erwartet. „Unsere Ziegen sind alle trächtig“, erzählt der stellvertretende Betriebsleiter, „Anfang März wird es wahrscheinlich so weit sein.“

Warum sich ein Besuch auch zur kalten Jahreszeit lohnt, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

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