STZ+STZ+Innovativ wohnen in Stuttgart
: Gartenhaus für sechs Parteien? Stuttgart testet den Mini-Wohnwürfel der Zukunft

Sechs Wohnungen in drei Monaten: Was steckt hinter Stuttgarts neuem Holz-Würfel? Ein Besuch im ersten Minihaus der Stuttgarter Wohn- und Städtebaugesellschaft auf dem Hallschlag.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
  • Der erste Tiny-House-artige Mehrfamilienbau der SWSG in Stuttgart ist fertig. Ist das Bauprojekt geglückt und was kostet es?

    Max Kovalenko/Lichtgut
  • Der Oberbürgermeister grüßt vom Balkon des ersten Wohnwürfels der SWSG in Stuttgart: Frank Nopper (li.) neben SWSG-Geschäftsführer Samir M. Sidgi.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Das Haus ist nicht unterkellert, daher sind Abstellräume hinter dem Gebäude zu finden.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Schick: Holzhandlauf im Beton-Treppenhaus.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Anthrazitfarbene Eingangstüren führen . . .

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • . . . in die Ein- und Zweizimmerwohnungen im Stuttgarter Wohnwürfel. Hinter dem Spiegel finden sich Sicherungskasten und Technik für die Fußbodenheizung.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Fichtenholzdecken und Vinylboden in allen Wohn- und Schlafräumen.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Im Werk vorgefertigtes Badezimmer. Hinter dem Holz befindet sich ein Regal.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Ein Schrank im Bad, der Platz bietet für eine Waschmaschine und Handtücher.

    STZN/Golombek
  • Blick in den Küchen-, Ess- und Wohnraum. Von dort geht es . . .

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • . . . auf den Balkon. Die Balkons wurden ebenfalls vorgefertigt angeliefert.

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  • Die Wohnwürfel sind zwischen älteren Wohnhäusern der SWSG platziert.

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  • Samir M. Sidgi, Geschäftsführer der SWSG, stellte den Wohnwürfel EQ_12“ und weitere Planungen der SWSG vor. Günstiger und flotter gebaut werden konnten die ersten vier Wohnwürfel auch dank des „Low-Tech-Konzeptes“, also den Verzicht auf aufwendige technische Steuersysteme und dank einfacher, wartungsarmer Haustechnik.

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