: Gartenhaus für sechs Parteien? Stuttgart testet den Mini-Wohnwürfel der Zukunft
Sechs Wohnungen in drei Monaten: Was steckt hinter Stuttgarts neuem Holz-Würfel? Ein Besuch im ersten Minihaus der Stuttgarter Wohn- und Städtebaugesellschaft auf dem Hallschlag.
Der erste Tiny-House-artige Mehrfamilienbau der SWSG in Stuttgart ist fertig. Ist das Bauprojekt geglückt und was kostet es?
Max Kovalenko/Lichtgut
Der Oberbürgermeister grüßt vom Balkon des ersten Wohnwürfels der SWSG in Stuttgart: Frank Nopper (li.) neben SWSG-Geschäftsführer Samir M. Sidgi.
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Das Haus ist nicht unterkellert, daher sind Abstellräume hinter dem Gebäude zu finden.
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Schick: Holzhandlauf im Beton-Treppenhaus.
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Anthrazitfarbene Eingangstüren führen . . .
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. . . in die Ein- und Zweizimmerwohnungen im Stuttgarter Wohnwürfel. Hinter dem Spiegel finden sich Sicherungskasten und Technik für die Fußbodenheizung.
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Fichtenholzdecken und Vinylboden in allen Wohn- und Schlafräumen.
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Im Werk vorgefertigtes Badezimmer. Hinter dem Holz befindet sich ein Regal.
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Ein Schrank im Bad, der Platz bietet für eine Waschmaschine und Handtücher.
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Blick in den Küchen-, Ess- und Wohnraum. Von dort geht es . . .
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. . . auf den Balkon. Die Balkons wurden ebenfalls vorgefertigt angeliefert.
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Die Wohnwürfel sind zwischen älteren Wohnhäusern der SWSG platziert.
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Samir M. Sidgi, Geschäftsführer der SWSG, stellte den Wohnwürfel EQ_12“ und weitere Planungen der SWSG vor. Günstiger und flotter gebaut werden konnten die ersten vier Wohnwürfel auch dank des „Low-Tech-Konzeptes“, also den Verzicht auf aufwendige technische Steuersysteme und dank einfacher, wartungsarmer Haustechnik.