STZ+STZ+Junge Stuttgarter über ihren Job
: Kaminfeger geben Einblick in ihren Beruf – und in das dunkle Erbe ihrer Zunft

Schornsteinfeger in Stuttgart verdienen heutzutage gut, manche sind auch Energieberater. Bei einer jährlichen Reise nach Italien gedenken sie einer düsteren Ära der Kinderarbeit.
Von
Lisa Kutteruf
Stuttgart
  • Was für ein Arbeitsplatz! Phillip Kulemann beim Kaminfegen über Stuttgarts Dächern.

    Ferdinando Iannone
  • Marco Bracone und Phillip Kulemann in der Werkstatt im Stuttgarter Süden ...

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • ... und auf dem Dach.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Das Kaminfegen nimmt heute weniger Raum ein als früher. Bei Wärmepumpen gibt’s nichts zu fegen, die in Stuttgart verbreiteten Gasheizungen wiederum erzeugen anders als Holzheizungen nur wenig Ruß.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Das Team im Heizungskeller

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Das Team im Heizungskeller

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Dokumentiert wird digital.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Junges Team: Nico Knobloch, Marco Bracone, Phillip Kulemann und Vincent Chroszcz (von links)

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Marco Bracone und Phillip Kulemann vor dem Schornsteinfeger-Denkmal im italienischen Malesco (Vigezzotal, Piemont)

    Marco Bracone/privat
  • Koller meets Engelbert Strauss: Beim Spalierstehen auf Hochzeiten wie der von Marco Bracone darf die traditionelle Kluft noch raus.

    Marco Bracone/privat
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