: Schanghai, Toronto – der kleinste Koch der Welt ist jetzt in Stuttgart
Die immersive Dinnershow Le Petit Chef ist in Stuttgart angekommen. Zu einem Vier-Gänge-Menü werden die Abenteuer des Mini-Kochs im Hotel Graf Zeppelin auf Teller und Tische projiziert. Lohnt sich das?
Von
Matthias Ring
Stuttgart
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Die Gäste tauchen im Zeppelinstüble auch in eine virtuelle Welt ein – das Essen aber kommt ganz real auf die Teller.
Lichtgut/Ferdinando Iannone
Le Petit Chef heißt das immersive Format, das nun auch in Stuttgart ein Gastspiel hat.
Ferdinando Iannone/Lichtgut/Ferdinando Iannone
Immersiv bedeutet, dass sich dem Besucher durch Projektionen eine virtuelle Welt darstellt.
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Sous-Chef Tobias Grimm mit der Auszubildenden Stefani.
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Das Team im Zeppelinstüble
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In zahlreichen Städten und Restaurants, jetzt auch in Stuttgart, hängen Beamer, die die Abenteuer von Le Petit Chef auf die Teller und Tische projizieren.
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Das Format läuft nicht nur in Dutzenden deutschen Städten, sondern weltweit – und ist sehr erfolgreich.
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129 Euro pro Person kostet das Menü. Hier das Roastbeef mit Rosmarinkartoffel, Babykarotte und Marsalasauce
Ferdinando Iannone/Lichtgut/Ferdinando Iannone
Bouillabaisse mit Dorade, Wolfsbarsch,Rotbarbe und Jakobsmuschel
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Salat Caprese mit Ochsenherzentomate, Büffelmozzarella und Rucola