: Marodes Altes Armenhaus wird von Resten der Bordell-Nutzung befreit
Das Alte Armenhaus im Leonhardsviertel ist das älteste Haus der Stadt. Das hat der Verschönerungsverein Stuttgart beim Sanieren entdeckt. Bis das marode Gebäude endlich wieder in Glanz erstrahlt, sind Schwierigkeiten zu bewältigen – auch finanzielle.
Aktuell ist alles noch marode und geschlossen, es soll aber wieder schön werden: Das Alte Armenhaus in der Hauptstätter Straße 49 in Stuttgart.
Lichtgut/Leif Piechowski
Das Alte Armenhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Aktuell wird der Zustand des Gebäudes im Inneren untersucht.
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Zutritt gibt es zurzeit nur für die Mitglieder des Verschönerungsvereins Stuttgart, die das Haus sanieren wollen.
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Sprayer verewigen sich auf dem alten Gemäuer, auch von außen werden diese Spuren der Zeit im Zuge der Sanierung vermutlich getilgt werden.
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In der Hauptstätter Straße reihen sich Bars, Clubs, Cafés und Restaurants. Dazwischen das Alte Armenhaus. Bis es in frischem Glanz erstrahlt, wird es noch eine Weile dauern.
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Über die Jahrhunderte hinweg wurde das Gebäude immer wieder umgebaut.
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Das Leonhardsviertel könnte von der Sanierung deutlich profitieren.
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Bis der Verschönerungsverein mit den Untersuchungen für die Sanierung begann, war noch das Café Mistral im Haus untergebracht.