STZ+STZ+Lost Place Stuttgart
: Marodes Altes Armenhaus wird von Resten der Bordell-Nutzung befreit

Das Alte Armenhaus im Leonhardsviertel ist das älteste Haus der Stadt. Das hat der Verschönerungsverein Stuttgart beim Sanieren entdeckt. Bis das marode Gebäude endlich wieder in Glanz erstrahlt, sind Schwierigkeiten zu bewältigen – auch finanzielle.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
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  • Aktuell ist alles noch marode und geschlossen, es soll aber wieder schön werden: Das Alte Armenhaus in der Hauptstätter Straße 49 in Stuttgart.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Das Alte Armenhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Aktuell wird der Zustand des Gebäudes im Inneren untersucht.

    LICHTGUT/Leif Piechowski
  • Zutritt gibt es zurzeit nur für die Mitglieder des Verschönerungsvereins Stuttgart, die das Haus sanieren wollen.

    LICHTGUT/Leif Piechowski
  • Sprayer verewigen sich auf dem alten Gemäuer, auch von außen werden diese Spuren der Zeit im Zuge der Sanierung vermutlich getilgt werden.

    LICHTGUT/Leif Piechowski
  • In der Hauptstätter Straße reihen sich Bars, Clubs, Cafés und Restaurants. Dazwischen das Alte Armenhaus. Bis es in frischem Glanz erstrahlt, wird es noch eine Weile dauern.

    LICHTGUT/Leif Piechowski
  • Über die Jahrhunderte hinweg wurde das Gebäude immer wieder umgebaut.

    LICHTGUT/Leif Piechowski
  • Das Leonhardsviertel könnte von der Sanierung deutlich profitieren.

    LICHTGUT/Leif Piechowski
  • Bis der Verschönerungsverein mit den Untersuchungen für die Sanierung begann, war noch das Café Mistral im Haus untergebracht.

    Mario Esposito
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