STZ+STZ+Mammutprojekt der Nikolauspflege
: Einzigartige Schule – Licht, Farbe und Akustik geben Orientierung

Im Betty-Hirsch-Schulzentrum ist auch an kleinste Details gedacht worden, um den Schulalltag für blinde und sehbehinderte Schüler zu erleichtern. Was sagen diese selbst dazu?
Von
Viola Volland
Stuttgart
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  • Die Klassenräume sind sehr hell – gerade ist Deutschunterricht bei den Neunt- und Zehntklässlern.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Ende April wurde die Betty-Hirsch-Schule bezogen.

    Nikolauspflege / Christian Mader
  • Die Aula ist lichtdurchflutet. Der Boden ist bewusst dunkel gehalten, um die Orientierung zu erleichtern.

    Nikolauspflege / Christian Mader
  • Alle Stockwerke folgen einem Farbschema.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Und eine Lichtlinie an der Decke hilft ebenfalls bei der Orientierung.

    Nikolauspflege / Christian Mader
  • Hier ist die Turnhalle in der Bauphase zu sehen – inzwischen ist alles fertig.

    Nikolauspflege / Christian Mader
  • Die neunte Klasse beim AES-Unterricht in der neuen Küche – man beachte die kontrastreichen Farben der Türen und Schubladen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Das Rezept können sich die Schüler mit einer Lupe vergrößern. Es gibt Wraps mit Falafel-Bällchen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Hellgraue und dunkelgraue Schubladen wechseln sich ab.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Eine blinde Schülerin bekommt ein wenig Hilfe.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Auch mit Brille kann dieser Schüler nur 15 Prozent sehen, deshalb lässt er sich am Computer das Dokument vergrößert anzeigen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Das handschriftliche Dokument wird auf diese Art auch für die sehbehinderte Schülerin entzifferbar.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Hier sieht man die Braille-Tastatur, mit der die blinden Schüler arbeiten.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Die Schule bietet einen tollen Ausblick.

    Nikolauspflege / Christian Mader
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