Messe Stuttgart
: Auf der AMB 2026 treffen Innovationen auf Entscheider

AnzeigeIm September wird die Messe Stuttgart für fünf Tage zum Ort, an dem Metallbearbeitung lebendig wird. Auf der AMB 2026 treffen sich rund 1175 Unternehmen, um zu zeigen, was die Industrie antreibt.
Von
NPG Digital
Stuttgart
Allerlei zu entdecken: Bei der AMB geht es nicht nur theoretisch zu.

Allerlei zu entdecken: Bei der AMB geht es nicht nur theoretisch zu.

Messe Stuttgart/ Uli Regenscheit

Späne fliegen, Maschinen laufen unter Volllast, und Ingenieure diskutieren Lösungen direkt an der Anlage: Bei der AMB 2026, vom 15. bis 19. September, sind alle zehn Messehallen belegt. Damit zeigt die Branche, dass persönlicher Austausch, technologische Innovationen und belastbare Partnerschaften in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten wichtiger sind denn je.

Kein Zufall, dass das hier passiert: Die Region Stuttgart zählt zu den industriestärksten in Deutschland – Drehereien, Fräsereien und Fertigungsbetriebe prägen das Bild ebenso wie Weltmarktführer aus Maschinenbau und Automobilindustrie. Die AMB ist seit über vier Jahrzehnten ihr wichtigstes, auch internationales Forum.

„Wer heute auf die AMB kommt, investiert ganz bewusst in seine Zukunft. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Unternehmen nach vorne blicken und Chancen aktiv nutzen wollen", sagt Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Für ihn steht die hohe Ausstellerzahl für das Vertrauen einer Branche, die Wandel nicht als Risiko, sondern als Antrieb versteht.

Die Branche versteht den Wandel als Chance, die sie nutzen möchte.

Die Branche versteht den Wandel als Chance, die sie nutzen möchte.

Messe Stuttgart/Valentin Marguardt

KI hält zunehmend Einzug in die Produktion

Was die Messe ausmacht: Sie bildet die gesamte Prozesskette ab – von Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeugen und Spanntechnik über Mess- und Prüftechnik bis hin zu Automatisierung, Software und digitalen Fertigungslösungen. Das Besondere: Viele Innovationen lassen sich nicht nur betrachten, sondern live erleben. Maschinen laufen unter realen Bedingungen, Entwicklerinnen und Entwickler erläutern ihre Konzepte direkt an der Anlage.

Auch inhaltlich greift die AMB die Themen auf, die die Branche bewegen. Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Produktion. Automatisierung entwickelt sich zur Voraussetzung wirtschaftlicher Fertigung. Das wird in nahezu allen Messehallen zu sehen sein. Kollaborative Prozesse spielen dabei eine immer größere Rolle. Digitale Prozessketten, vernetzte Maschinen und datenbasierte Services verändern Geschäftsmodelle ebenso wie Produktionsabläufe.

Gleichzeitig gewinnen Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Fertigungsstrategien an Bedeutung. Die AMB macht diese Entwicklungen anhand konkreter Anwendungen erlebbar und zeigt, wie Unternehmen die Transformation erfolgreich gestalten können. Mit einem vielfältigen Programm verstärken Vorträge, Expertentalks und Networking-Events den inhaltlichen Austausch. Rund 110 Programmpunkte bieten Raum für neue Lösungen und das Ausloten von Innovationen.

Spannende Expertentalks geben Einblicke in die Branche und ihre Innovationen.

Spannende Expertentalks geben Einblicke in die Branche und ihre Innovationen.

Messe Stuttgart/Valentin Marguardt

AMB 2026: Marktplatz, Netzwerk und Impulsgeber zugleich

„Die AMB ist für viele Unternehmen längst ein fester Termin im Kalender. Sie ist der Ort, an dem Netzwerke wachsen, Ideen entstehen und Investitionen vorbereitet werden", sagt Sebastian Esswein, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart. Mit ihrem neuen Markenauftritt „Where Metal Comes Alive" bringt die AMB auf den Punkt, was sie seit jeher auszeichnet: Im Mittelpunkt stehen nicht allein Maschinen oder Technologien, sondern die Menschen, die täglich daran arbeiten, Produktion neu zu denken.

Die AMB 2026 versteht sich deshalb als weit mehr als eine Produktschau. Sie ist Marktplatz, Netzwerk und Impulsgeber zugleich. Hier treffen Technologien auf konkrete Anwendungen, Ideen auf Investitionsentscheidungen und Menschen auf Menschen. Wer wissen möchte, wohin sich die Metallbearbeitung entwickelt, findet im September in Stuttgart die Antworten – und die richtigen Gesprächspartner gleich dazu.

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